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Gera

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1

Samstag, 1. Mai 2021, 09:07

Lasst die Kinder nicht länger leiden!

[align=start]"Lasset die Kinder zu mir kommen!" (Mt 9,14)[/align][align=start]Alle Kinder leiden unter Isolation, laut Statistik haben 50% bereits Depressionen. Welche großartige Aufgabe, ein paar Kinder im Haus um sich zu sammeln und Kinderbibelstunde mit viel Kreativität zu halten![/align][align=start]Unser letztes Thema waren die 10 Gebote. Wir begannen mit einem Lied. Jedes Kind sollte ein "Instrument" mitbringen und wir hatten fröhlichen Lärm mit Rasseln, Schüsseln, Kochlöffeln. Dann wollte Rudi Rentier sich nicht mehr an Regeln halten und Sch[/align][align=start] :D :D :D
[/align]
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Gera

Nemesis

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2

Samstag, 1. Mai 2021, 09:51

Ich hoffe mal, dass das jetzt keine Werbung dafür ist, Kinder unter Missachtung der behördlichen Anweisungen Präsenzunterricht zu erteilen, unter dem Vorwand, sie litten sonst unter der Isolation. Lehrinhalte lassen sich auch online über Videokonferenzen vermitteln, die Kinder sind außerordentlich kreativ, was das angeht. Das ist zumindest meine Erfahrung. So kann der Isolation begegnet werden, ohne die gesetzlichen Auflagen zu überschreiten. Außerdem kann die Arbeit in den Familien selbst verbessert werden. Da liegt oft der Hund begraben...

3

Samstag, 1. Mai 2021, 09:56

Ist da nicht ein Unterschied, wenn Kinder miteinander spielen, rennen und toben können, als wenn sie digitalen Unterricht nehmen "müssen"?
Zwei völlig unterschiedliche Themen, meine ich.

Und viele Eltern konnten sich das doch gar nicht leisten, die hatten weder das Geld noch die entsprechenden Geräte und mussten dazu erst mal einen Zuschuß beantragen, den aber nicht alle bekommen haben.

Die arme Bevölkerung bleibt somit außen vor

Nemesis

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4

Samstag, 1. Mai 2021, 10:10

Zitat

Ist da nicht ein Unterschied, wenn Kinder miteinander spielen, rennen und toben können, als wenn sie digitalen Unterricht nehmen "müssen"?
Zwei völlig unterschiedliche Themen, meine ich.


Klar. Und im Beitrag von Gera ging es auch nicht um miteinander spielen, rennen oder toben sondern um eine Kinderbibelstunde mit viel Kreativität. Ich verstehe nicht, warum du jetzt von "toben, rennen und spielen" sprichst.

Zitat

Und viele Eltern konnten sich das doch gar nicht leisten, die hatten weder das Geld noch die entsprechenden Geräte und mussten dazu erst mal einen Zuschuß beantragen, den aber nicht alle bekommen haben.

Die arme Bevölkerung bleibt somit außen vor
Noch ein Hinweis darauf, dass die Politik mit der teilweise selbst verschuldeten Situation völlig überfordert ist.

5

Samstag, 1. Mai 2021, 10:33

Zitat

Klar. Und im Beitrag von Gera ging es auch nicht um miteinander spielen, rennen oder toben sondern um eine Kinderbibelstunde mit viel Kreativität. Ich verstehe nicht, warum du jetzt von "toben, rennen und spielen" sprichst.
Fantasie anregen und ausleben dürfen ist für mich nur ein Teilaspekt, aber da gebe ich Gera auch Recht, es ist enorm wichtig.

Kinder werde aber auch durch das toben, rennen und die Auseinanderstezung miteinander sozialisiert..
Sie lernen dadurch Rücksichtnahme, Toleranz, Respekt , Achtung voreinander, Mut usw.


Was wird aus den heutigen Kinder, die das alles nicht lernen (können/dürfen)?
Erwachsene, die nur auf dem Ego-Trip sind und an sich selbst denken?

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6

Samstag, 1. Mai 2021, 14:40

Ich halte es für ein Gerücht, dass "50% schon unter Depressionen leiden. So etwas wird in Querdenkerkreisen gerne kolportiert, hat aber mit der Wirklichkeit wenig zu tun.

Fakt ist, dass (hier im Viertel zumindest) die Spielplätze sofort voll sind, sobald die Sonne rauskommt - und das ist auch gut so.



Was wird aus den heutigen Kinder, die das alles nicht lernen (können/dürfen)?
Erwachsene, die nur auf dem Ego-Trip sind und an sich selbst denken?

Ich glaube nicht, dass man das Querdenkerphänomen allein auf falsche Erziehung zurückführen kann. Natürlich gehört das dazu, aber es sind doch vielfach persönliche Entscheidungen, die zu solchen antisozialen Verhaltensweisen führen.
"Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

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7

Samstag, 1. Mai 2021, 15:33

Zitat

Kinder werde aber auch durch das toben, rennen und die Auseinanderstezung miteinander sozialisiert..
Sie lernen dadurch Rücksichtnahme, Toleranz, Respekt , Achtung voreinander, Mut usw.


Sozialisierung ist keine Einbahnstraße, deren Fahrbahn aus "toben, rennen und der Auseinanderstezung miteinander" besteht. Du schreibst ja selbst, dass sie auch dadurch sozialisiert werden. Die Sozialisierung kennt viele Wege und Möglichkeiten, um stattfinden zu können. Sie müssen nur wahrgenommen werden. In der Pflicht und Verantwortung stehen da zuerst die Eltern, die ihrer Rolle als Vorbilder ohnehin gerecht werden müssen. Sie sind für Kinder die ersten Bezugspersonen, wenn es um die Sozialisierung geht.

Zitat

Was wird aus den heutigen Kinder, die das alles nicht lernen (können/dürfen)?
Erwachsene, die nur auf dem Ego-Trip sind und an sich selbst denken?


Sie dürfen und können es doch lernen. Sie müssen es auf anderen Wegen kennenlernen. Auch diese Situation selbst beschreibt einen ganz neuen Weg. Das erfordert natürlich Kreativität aber andererseits hinzugehen und die Schuld auf behördliche Anordnungen zu wälzen, ist auf keinen Fall eine Lösung, weil es das genaue Gegenteil vom Verantwortungsbewusstsein darstellt. Und damit befindet man sich dann auf einem ego-Trip, den man auch auf die Kinder überträgt.

8

Samstag, 1. Mai 2021, 16:12

Zitat

Sie dürfen und können es doch lernen. Sie müssen es auf anderen Wegen kennenlernen
Ich kann mir momentan leider keinen anderen Weg zur Sozialisierung für die Gesellschaft vorstellen. Für mich selbst braucht es die Gesellschaft zur Sozialisierung

Welchen anderen Weg schlägst du vor?
Welche andere Möglichkeiten siehst du?

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9

Samstag, 1. Mai 2021, 17:08

Zitat von »nawati«

Ich kann mir momentan leider keinen anderen Weg zur Sozialisierung für die Gesellschaft vorstellen. Für mich selbst braucht es die Gesellschaft zur Sozialisierung

Welchen anderen Weg schlägst du vor?
Welche andere Möglichkeiten siehst du?


1. Habe ich in dieser Diskussion schon Wege aufgezeigt.
2. Es hätte keinen Sinn dich weitergehend darüber belehren zu wollen, wenn du selbst schon sagst, dass du dir keinen anderen Weg vorstellen kannst. Da mangelt es dir schon an der grundlegenden Bereitschaft, neue Wege auch nur in Erwägung zu ziehen.

Gera

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Samstag, 1. Mai 2021, 20:32

Kinder bis 14 Jahre, bis vor kurzem bis 6, dürfen sich treffen. Käme eine Mama mit 5 Kleinen, so ist das von der Regierung genehmigt. Ich sprach auch nicht von Schulklassen, in denen ich bis 27 Schüler hatte sondern von kleinen Kindergruppen.
Es ist ein Unterschied, ob die Kleinen stundenlang in einen Bildschirm schauen oder zusammen sind, lachen, wenn einer pupst, sich um ein Bonbon streiten.
Wenn ich Seminare über christliche Kinderarbeit hielt, sagte ich immer, dass Tanzen, Rennen, Toben....dazu gehören. Vor einer Woche machten wir eine Svhnitzeljagd auf dem riesigen Grundstück, da ich außerhalb erwachsene Helfer benötigt hätte, was momentan nicht gestattet ist. Hier genügten mein Mann und ich. Bei zwei Fragen ging es um biblische Themen, bei 3 um Allgemeinwissen. Den Kindern genügte es von der Waschküche in den Garten, dann in den Stall zu rennen und auf der Terrasse gab es den Abschluss. Kinder, die nicht in den Kindergarten können, lernen Seiten zu lochen, abzuheften, auf den Locher zu warten. Dieses kann nicht digital erarbeitet werden.
In ihrer Not gehen zu viele auf Spielplätze und ihr bemerkt richtig, dass das im Augenblick gefährlich sein kann bei der Überfüllung. Persönlich würde ich nicht dorthin gehen, aber Eltern müssen das kleinere Übel wählen. Depressive Kinder zu Hause sind auch keine Lösung. Mir tun die Stadtkinder in engen Wohnungen Leid, die die Mimik ihrer Kameraden nicht sehen können. Endlich sind Kinder bis 14 von den Einschränkungen ausgenommen, die Frage ist, wer sie zum Freund bringt, wo Mama und Papa es nicht gemeinsam dürfen.
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11

Samstag, 1. Mai 2021, 20:42




Ich glaube nicht, dass man das Querdenkerphänomen allein auf falsche Erziehung zurückführen kann. Natürlich gehört das dazu, aber es sind doch vielfach persönliche Entscheidungen, die zu solchen antisozialen Verhaltensweisen führen.

Grubi,

du hast meine volle Zustimmung. Querdenker sind erwachsene Menschen mit eigenem Willen. Sie selbst entscheiden sich für die Lügen, die sie verbreiten, z.B. dass Eltern ihre Kinder im Krankenhaus nicht besuchen dürfen. Das kann ich mit zahlreichen Beispielen widerlegen aus Kliniken in Berlin, HH, Hannover...
Nachdem ich 39 Jahre als Lehrerin arbeitete, bin ich vom Wahrheitsgehalt der Statistiken überzeugt, die von so vielen psychisch geschädigten Kindern sprechen durch Isolation, zumal ich keinen einzigen Erwachsenen kenne, der nicht auch leidet. Diese Leidenden erziehen Kinder und in der Regel versagt das Christentum und bietet keine Hilfe für überforderte Muttis.
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Sonntag, 2. Mai 2021, 08:30

Zitat

Diese Leidenden erziehen Kinder und in der Regel versagt das Christentum und bietet keine Hilfe für überforderte Muttis.
Nicht das Christentum versagt, sondern allenfalls diejenigen, die in ihrem Versagen meinen, gemäß der Lehre Jesu zu leben.

Gemeinden, in denen der Geist Jesu wirkt, schaffen neben vielen anderen politischen und wirtschaftlichen Krisen auch solche medizinischen Krisen.

Gera

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Sonntag, 2. Mai 2021, 10:23

Leider sehe ich überall nur Einzelne und keine Gemeinde, die in Einheit Hilfe leistet. Da jammert die Leiterin einer Kindergruppe mir vor, dass sie nichts für die Kinder tun kann, obwohl viele Mütter so gestresst sind. Ich begreife das nicht. Die Spielplätze sind voller Kinder, meiner Ansicht nach oft zu eng gedrängt. Aber ich riet, dass Kindermitarbeiter sich doch mit einer Mutti und deren 2 Kleinen auf einem Spielplatz treffen könnten. Auch auf der Schaukel kann man etwas von Jesus hören und im Sandkasten können 2 Kinder soziales Verhalten lernen. Das Wetter erlaubt das inzwischen und es müssen ja nicht immer 3h sein. Wenn 2 Muttis mit ihren kleinen Jungen sich auf dem Spielplatz treffen und David und Goliath erzählen,, so würden andere sich mit Sicherheit aus der Ferne freuen. Aber Religiösität überlagert oft Kreativität.
Wer sich das nicht zutraut, kann Himmelfahrt an der Kinderkonferenz des GZ mit seinen Kids teilnehmen, digital und Aufgaben für die Familie, abends wieder Treffen im Internet. Man kann sogar eine weitere Mama mit Kind dazu einladen, beim " Agentenfest" des Glaubenszentrums. Ich kenne ernst & Doris die Veranstalter gut, das wird sicher cool.
Jammern auf hohem Niveau bringt keine Abhilfe.
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14

Sonntag, 2. Mai 2021, 12:22

Zitat

Auch auf der Schaukel kann man etwas von Jesus hören

Eine schlimme Vorstellung, Kinder beim Spielen mit so etwas zu misshandeln.
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15

Sonntag, 2. Mai 2021, 21:02

Zitat

Auch auf der Schaukel kann man etwas von Jesus hören

Eine schlimme Vorstellung, Kinder beim Spielen mit so etwas zu misshandeln.


Otto, wieso denn das? Wieso ist es denn Deiner Meinung nach "misshandeln", wenn man Kindern etwas von Jesus erzählt?
Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Gera

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Montag, 3. Mai 2021, 11:04

Otto,
das begreife ich auch nicht. Das musst du näher erklären.
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Montag, 3. Mai 2021, 15:36

Man sollte nicht das Spielen missbrauchen, um ihnen irgendeine Ideologie überzubügeln. Reicht schon, wenn das im Religionsunterricht und in der Kirche geschieht.
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Montag, 3. Mai 2021, 17:29

Für jemanden wie Otto ist das eine ganz normale Argumentation. Er unterscheidet nicht zwischen dem antichristlichen Überbügeln einer Ideologie in den Kirchen oder im Religionsunterricht einerseits und andererseits der liebevollen Erziehung von Kindern nach christlichen Grundsätzen durch die Eltern, Großeltern und Freunde der Familie...

Das müsst ihr doch verstehen,... ;)

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19

Montag, 3. Mai 2021, 17:37

Für jemanden wie Otto ist das eine ganz normale Argumentation. Er unterscheidet nicht zwischen dem antichristlichen Überbügeln einer Ideologie in den Kirchen oder im Religionsunterricht einerseits und andererseits der liebevollen Erziehung von Kindern nach christlichen Grundsätzen durch die Eltern, Großeltern und Freunde der Familie...

Das müsst ihr doch verstehen,... ;)

Zitat Gera: "Unser letztes Thema waren die 10 Gebote."

Man könnte ja auch einfach mit den Kindern spielen oder sie spielen lassen, was soll die Indoktrination?

ps...merkt ihr, wie ich die persönliche Anmache nicht reagiere? Meine normale Antwort auf Nemesis wäre:

Mich graust die Vorstellung, so jemanden wie dich mit deinem Steinzeit-Christentum auf Kinder los zu lassen. Bei Frau Käßmann hätte ich eher weniger Probleme.
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Montag, 3. Mai 2021, 17:54

Zitat

Man könnte ja auch einfach mit den Kindern spielen oder sie spielen lassen, was soll die Indoktrination?
Spielen und Spielen lassen ist ein wichtiger Bestandteil der Erziehung, aber keineswegs ausschließlich. Belehrung, Anleitung zu verantwortungsbewusstem Handeln, Vermittlung von Wissen etc. gehören ebenso dazu. Christliche Grundsätze sind dabei sehr wichtig, damit aus den Kindern später keine asozialen Querdenker werden.

Mit der Jugend heutzutage geht es nicht ohne Grund bergab.