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Günter

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Samstag, 27. Februar 2021, 19:52

Endlagersuche im Landkreis Harburg

Zitat

(ts). Bei der Suche nach einem deutschen Endlager für Atommüll fordert die Fraktion Freie Wähler/Unabhängige im Kreistag des Landkreises Harburg, jeweils nach den bundesweiten Fachkonferenzen Sondersitzungen des Kreistags abzuhalten. "Wir sind der Meinung, dass dieses Thema durch die gesamte Politik des Landkreises und der Bevölkerung begleitet werden sollte", sagt der Fraktionsvorsitzende Willy Klingenberg.

Im laufenden geologischen Auswahlprozess der Bundesgesellschaft für Endlagerung befinden sich auch drei Flächen im Landkreis Harburg. Geprüft wird demnach ein Gebiet in der Samtgemeinde Tostedt, das sich von Königsmoor über Groß Todtshorn nach Wintermoor erstreckt. Als möglicher Standort gilt zudem eine Fläche, die sich auf einem Gebiet der Stadt Winsen und der Samtgemeinde Salzhausen befindet. Eine dritte Prüffläche liegt auf dem Gebiet der Samtgemeinde Salzhausen und Amelinghausen.

Bis zum Jahr 2031 soll ein Endlager-Standort in Deutschland feststehen. Nach diesem Zeitplan finden bis zum Sommer zwei Fachkonferenzen statt: nach Angaben der Freien Wähler vom 15. bis 18. April und vom 10. bis 13. Juni. An diesen Konferenzen, die online abgehalten werden, können alle, die sich dafür interessieren, teilnehmen und Fragen stellen. Die Ergebnisse sollen dann an die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) weitergeleitet werden.
Die Fraktion Freie Wähler/Unabhängige weist darauf hin, dass im Kernkraftwerk Krümmel in unmittelbarer Nähe zur Samtgemeinde Elbmarsch Castoren mit noch nicht aufbereiteten Brennstäben zwischengelagert seien.

https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/…harburg_a193537
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Günter