Sie sind nicht angemeldet.

Günter

Administrator

  • »Günter« ist männlich

Beiträge: 2 300

Registrierungsdatum: 28. Januar 2017

Wohnort: Niederwenigern

Beruf: arbeitsunfähig krank

Hobbys: Musik, Politik, Zeitgeschehen, Sport

  • Nachricht senden

1

Freitag, 6. Oktober 2017, 12:36

Hermann van Veen

Ihr Lieben,

vor mehr als 40. Jahren lernte ich die Musik des Holländers Hermann van Veen kennen. Ich erlebt ihn mehrmals live, u. a. im Hamburger CCH.

In seiner Heimat, den Niederlanden, trat Herman van Veen zum ersten Mal 1965 mit einem Soloprogramm auf. In Deutschland wurde Herman van Veen 1972 von "Bio" (Alfred Biolek) und Thomas Woitkewitsch entdeckt. Woitkewitsch wurde danach einer seiner wichtigsten Textübersetzer vom Niederländischen ins Deutsche.

Hermann van Veens erstes deutschsprachiges Album erschien 1973 und hieß "Ich hab’ ein zärtliches Gefühl". Hier der gleichnamige Titelsong hier in einer Live-Aufnahme von 1981:




Hier eine Aufnahme von 1975. Herman van Veen singt "Kleiner Fratz" (Text: Ralph McTell, Deutscher Text: Thomas Woitkewitsch, Musik: G. Peterson):




Herman van Veen - Signale (1983):



.
Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Günter

Administrator

  • »Günter« ist männlich

Beiträge: 2 300

Registrierungsdatum: 28. Januar 2017

Wohnort: Niederwenigern

Beruf: arbeitsunfähig krank

Hobbys: Musik, Politik, Zeitgeschehen, Sport

  • Nachricht senden

2

Samstag, 5. Juni 2021, 10:57

Herman van Veen beim Konzert in der Tonhalle Düsseldorf, 21. November 2019.
Bei seiner Parodie zur "sterbenden Operndiva" kriegen sich die Leute nicht mehr ein vor Lachen, der Saal tobt, es folgt eine Zugabe nach der anderen... Selbst als schon einige Leute gegangen sind, folgt noch eine Zugabe, ganz zum Schluss.. Wieder überrascht der niederländische Ausnahmekünstler das Publikum mit spontanen Einlagen, erheitert und überwältigt, mit seiner Gabe, zu verzaubern..



Herman van Veen berichtet über seine Karriere in der Talk-Show 3nach9 (Radio Bremen) zu Gast bei Giovanni di Lorenzo und Judith Rakers.

Sehr eindrucksvoll, wobei einige andere Gäste manchmal etwas nervten. Besonders Wladimir Kaminer wirkte im Vergleich zu Hermann van Veen sehr plump und aufdringlich. Trotzdem sehr sehenswert:



Liebe Grüße :)

 

Günter