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Nemesis

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Samstag, 15. Mai 2021, 19:08

Der Mensch und Naturschutz

Als Nachfolger Jesu liegt mir die den Menschen umgebende Natur sehr am Herzen. Ich betrachte sie als Teil des großartigen Geschenks Gottes, welches er den Menschen gegeben hat. In Verbindung damit gab er dem Menschen gemäß dem Bibelbericht den Auftrag, die Natur zu beobachten und alle Phänomene zu benennen. Dieser Auftrag begründet nicht nur die Naturwissenschaften, sondern ehrt den Menschen auch hinsichtlich seiner Rolle als Verwalter der irdischen Schöpfung, unter der Anleitung des Schöpfers selbst.

Durch den Sündenfall und die Abkehr des Menschen von der Anleitung Gottes hin zu eigenmächtigem Handeln, geriet der Auftrag nicht nur in Vergessenheit, sondern wurde in sein Gegenteil verkehrt. In seiner Selbstüberschätzung betrachtet sich der Mensch heute im Allgemeinen als "intelligente Spezies". Dabei ist sie die einzige Spezies, die durch ihr Handeln die gut abgestimmten Ökosysteme derart stört, dass die Natur immer höhere Energie aufwenden muss, um dieses Ungleichgewicht wieder zu neutralisieren. Dass er damit seine eigene Existenzgrundlage nachhaltig angreift und schädigt, dürfte mittlerweile bei jedem Menschen angekommen sein.


Natürlich wird Gott nicht zulassen, dass der von ihm entfremdete Mensch seine irdische Schöpfung und damit seinen Vorsatz für die Erde zerstört. Gemäß Off. 11,18 wird Gott zur rechten Zeit gegen diejenigen vorgehen, die die Erde aus selbstsüchtigen Beweggründen zerstören.

Dabei könnte jeder Mensch mit einfachen Methoden und ohne großen Aufwand etwas für die Umwelt tun, und sei es nur, dass er etwas nicht tut: Nämlich unnötig Müll zu produzieren.

Nicht wenige wollen sich eine Art "grünes Gewissen" erkaufen, indem sie an Organisationen spenden, die sich zumindest auf dem Papier für den Umweltschutz engagieren. Gegen die finanzielle Unterstützung solcher Institutionen ist zunächst nichts einzuwenden, aber das Motiv sollte sich nicht darauf beschränken, sich ein grünes Gewissen zu erkaufen, damit man weiterhin einen Lebensstil führen kann, der die Natur übermäßig belastet.

Außerdem gibt es auch unter den Organisationen "schwarze Schafe", wie zum Beispiel "Plant for the Planet" .

https://www.zeit.de/2021/19/plant-for-th…eler-initiative

Die Problematik besteht darin, Geld in fremde Hände zu legen und nicht genau nachvollziehen zu können, was mit dem Geld im Einzelnen passiert. Das betrifft auch andere Organisationen, die mit Spendengeldern arbeiten, trotz angekündigter "Transparenzoffensiven" .

Das ist mit einer der Gründe, warum meine Spenden für den Naturschutz natural ausfallen; d.h. ich beteilige mich an den Kosten für Naturschutzprojekte in dem ich Pflanzen kaufe, die ich wenn möglich auch selbst pflanze, oder die Pflege für Grün- und Kompensationsflächen übernehme. Das sind sicherlich nicht die einzigen Möglichkeiten sich persönlich für den Naturschutz zu engagieren.

Ich persönlich verfolge damit das Ziel mich niemals von der Natur zu entfremden, oder mich in Selbstüberschätzung über sie zu erheben. Schließlich bleibe ich selbst Teil der Natur und ihrem Schöpfer in Dankbarkeit verbunden. :)

Lasst uns diesen Bereich des Forums nutzen, um unsere Achtung vor der Natur zum Ausdruck zu bringen, die wir durch das Erleben jeden Tag vergrößern können. :)

Gera

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Über mich: Ich bin entschiedener Christ und artikuliere klar meinen Standpunkt

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Sonntag, 16. Mai 2021, 10:26

Sollten Christen deshalb nur Bioprodukte kaufen?
Mein Mann erzählte mir einmal, dass ihm Kollegen bei der Gärtnerbörse erzählten, sie würden ihre Äpfel polieren, dass sie glänzen und sie dann als Bio verkaufen. Aus diesem Grund habe ich kaum Vertrauen zu Bioprodukten und kaufe sie nur im Notfall, z.B. wenn nur Bio Ingwer zu bekommen ist.
Nicht jeder hat wie wir die Möglichkeit, sein Gemüse weitgehend selbst anzubauen. Mein Mann ist Gartenbauingenieur im Bereich Gemüsebau und als Rentner baut er die seltensten Gemüsesorten für mich an, mit denen ich dann experimentiere. Bis vor kurzem hatten wir noch frische Topinambur ( sie keimen nun) oder Sellerie. Kräuter ernte ich bereits wieder. Kartoffeln akufe ich ot bei den umliegenden Bauern, weil ich bedeutend weniger Abfall habe , wir auch sehr wenig benötigen, ich esse nur eine zur Mahlzeit. Wie verhalten sich Leute, die keinen Garten haben? Nehmen sie protestlos die vielen Pestizide in Kauf, die ürzlich in Oldenburg zum Fischmassensterben führten?
Unseren Fisch kaufen wir nie aus Aquakulturen, wo die Fische alle mit Antibiotika gequält werden, stattdessen genügt eine Portion für uns beide. Das ist eine Alternative.
Bei Korn achte ich auf bessere Qualität, mahle es mit einer Handmühle. Wenn mir die Kraft ausgeht, muss mein Mann ran und Brot, Kuchen, Brötchen bakcen wir seit 1981 selbst außer hier im Urlaub.

Da ich keine Konservierungsmittel darf, kaufen wir bei Sahne nur Bio. Die schmeckt wie in meiner Kindheit. Auch hier genügt eine kleinere Portion. Wir unterstützen damit, dass die Kühe artgerecht ernährt werden und Freilauf haben. Jeder sollte wissen, wo sein Fleisch herangezücjtet wird. Das sind erste Schritte, um der grausamen Massentierhaltung entgegenzuwirken.
Fazit: ich denke, der Einzelne sollte anfangen, bewusst einzukaufen. Wer einen Garten hat, kann vieles natürlich düngen. Unsere Hühner bekommen die Abfälle und möglichst kein genmanipuliertes Futter. Sie kommen täglich in den Garten, haben einen großen Stall. Blöd ist natürlich, wenn mir die Petersilie u.s.w. abgeknabbert wird und die Kaninchen sich an den Erdbeeren sättigen im Garten. Aber es gibt Schlimmeres.
Mein Aufruf: fangt an, jeder nach seinen Möglichkeiten, die Umwelt zu schützen. Für manche kann das nur bedeuten, die Abfälle nicht mehr in der Landschaft zu entsorgen.
Der Friede Jesu Christi sei mit euch!
Gera

Nemesis

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Donnerstag, 20. Mai 2021, 08:32

Zitat

Sollten Christen deshalb nur Bioprodukte kaufen?
Das ist vielen Menschen finanziell kaum möglich. Außerdem wird auch mit dem Biolabel viel Schindluder getrieben und es ist eine Spielwiese für Betrüger, die aus Lebensmitteln größeren Profit schlagen wollen.

Außerdem gibt es "echtes" Bio nur aus dem eigenen Garten und wenn man vollständig auf den Einsatz irgendwelcher chemischen Pflanzenschutzmittel verzichtet. Gegen den sauren Regen kann man leider nichts machen. Aber das ist auch mit viel Arbeit und Zeitaufwand verbunden. Wer hat dafür heute noch Zeit oder kann sich diese nehmen?

Zitat

Da ich keine Konservierungsmittel darf, kaufen wir bei Sahne nur Bio. Die schmeckt wie in meiner Kindheit. Auch hier genügt eine kleinere Portion. Wir unterstützen damit, dass die Kühe artgerecht ernährt werden und Freilauf haben. Jeder sollte wissen, wo sein Fleisch herangezücjtet wird. Das sind erste Schritte, um der grausamen Massentierhaltung entgegenzuwirken.
Fazit: ich denke, der Einzelne sollte anfangen, bewusst einzukaufen. Wer einen Garten hat, kann vieles natürlich düngen. Unsere Hühner bekommen die Abfälle und möglichst kein genmanipuliertes Futter. Sie kommen täglich in den Garten, haben einen großen Stall. Blöd ist natürlich, wenn mir die Petersilie u.s.w. abgeknabbert wird und die Kaninchen sich an den Erdbeeren sättigen im Garten. Aber es gibt Schlimmeres.
Mein Aufruf: fangt an, jeder nach seinen Möglichkeiten, die Umwelt zu schützen. Für manche kann das nur bedeuten, die Abfälle nicht mehr in der Landschaft zu entsorgen.


Es ist immer wieder erfreulich, noch auf Menschen zu treffen, die der Natur ebenso verbunden sind, wie man selbst. Ich mache mir nur Sorgen, dass solche Menschen schon in meiner Generation immer seltener werden, und bei den heutigen Kindern scheint die Natur beinahe in Vergessenheit zu geraten.

Grubendol

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Donnerstag, 20. Mai 2021, 14:52

Zitat

In Verbindung damit gab er dem Menschen gemäß dem Bibelbericht den Auftrag, die Natur zu beobachten und alle Phänomene zu benennen. Dieser Auftrag begründet nicht nur die Naturwissenschaften, sondern ehrt den Menschen auch hinsichtlich seiner Rolle als Verwalter der irdischen Schöpfung, unter der Anleitung des Schöpfers selbst.

Wo steht das?

Willst du jetzt auch noch die Angriffe auf Kopernikus, Galilei und Darwin durch die Kirche leugnen?

Abgesehen davon, dass es nach meiner Erinnerung in der Bibel anders heißt:

Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!
"Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

Nemesis

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Donnerstag, 20. Mai 2021, 15:54

Zitat

Wo steht das?


In der Genesis. Du weißt das, also warum fragst du?

Zitat

Und der HERR, Gott, bildete aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels, und er brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde; und genau so, wie der Mensch sie, die lebenden Wesen[12], nennen würde, ⟨so⟩ sollte ihr Name sein. 20 Und der Mensch gab Namen allem Vieh und den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes.


Und was machen Wissenschaftler? Sie erforschen das, was sie sehen, versuchen Zusammenhänge zu finden und geben den Phänomenen einen Namen...

Zitat

Willst du jetzt auch noch die Angriffe auf Kopernikus, Galilei und Darwin durch die Kirche leugnen?
Nein. Muss ich das denn? Oder ist das jetzt nur eine weitere Unterstellung deinerseits?

Zitat

Abgesehen davon, dass es nach meiner Erinnerung in der Bibel anders heißt:

Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!

Und wo ist das jetzt "anders"? Wenn du aufmerksam gelesen hast, hast du dort die Wendung: "und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!" gelesen... Das ist genau das, was ich weiter oben erwähnte. Walten, Verwalten... du weißt doch, was ein Verwalter ist und was zu seinen Aufgaben gehört, oder? Falls nicht, das lässt sich prima ergooglen.. :whistling:

Jedenfalls gehört die Zerstörung dessen, worüber er sein Verwalteramt ausübt, nicht zu seinen Aufgaben. ;)

Grubendol

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Donnerstag, 20. Mai 2021, 16:32

Ja, z.B. die "Verwaltung" von Kolonien, Konzentrationslagern usw.

Der Begriff sagt gar nichts aus, nur die historischen Fakten zählen. Was in der Bibel steht oder ehedem gestanden haben mag, ist absolut irrelevant, denn erstens kennt kein lebender Mensch die Originalversion und zweitens dreht sich jeder selbsternannte Christ seinen eigenen Film nach dem Drehbuch.
"Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

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Donnerstag, 20. Mai 2021, 17:22

Zitat

Ja, z.B. die "Verwaltung" von Kolonien, Konzentrationslagern usw.
Dass du Verwaltung in Verbindung mit Kolonien und Konzentrationslagern betrachtest, wirft jetzt natürlich ein ganz schlechtes Licht auf dich. Bekanntlich gebrauchen Rechtsradikale eine solche Argumentationsweise, die damit versuchen, ihre Ansichten zu legitimieren.

Lies dir mal den Wikipedia-Artikel zu "Verwaltung" durch. Vielleicht kommst du dadurch auf andere Gedanken und denkst nicht mehr an Kolonien und Konzentrationslager. :whistling:


Zitat

Der Begriff sagt gar nichts aus, nur die historischen Fakten zählen.

Dann halte dich bitte auch an die historischen Fakten und hör auf, über Kolonien und Konzentrationslager in diesem Zusammenhang zu faseln. Oder bist du etwa tatsächlich ein brauner Kamerad? :thumbdown:

Zitat

Was in der Bibel steht oder ehedem gestanden haben mag, ist absolut irrelevant, denn erstens kennt kein lebender Mensch die Originalversion und zweitens dreht sich jeder selbsternannte Christ seinen eigenen Film nach dem Drehbuch.
Ist das jetzt der Klappentext zu deinem persönlichen Drehbuch? :D

Lass gut sein, Grubi. Zum eigentlichen Thread-Thema scheinst du nichts Weiterführendes vermerken zu können.

Grubendol

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Donnerstag, 20. Mai 2021, 19:22

Ich denke an das, was Christen unter Verwaltung in der Vergangenheit verstanden haben.

Von Naturschutz und Bewahrung der Schöpfung war da bislang wenig zu sehen. Das ist erst in den letzten Jahren in den großen Kirchen als Thema aufgekommen.

Das sind im übrigen auch die maßgeblichen christlichen Strukturen, nicht ein irgendwie geartetes Steinzeit-Christentum.
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Donnerstag, 20. Mai 2021, 19:52

Zitat

Ich denke an das, was Christen unter Verwaltung in der Vergangenheit verstanden haben.

Von Naturschutz und Bewahrung der Schöpfung war da bislang wenig zu sehen.
Das ist doch ein weiteres gutes Argument dafür, das Christsein der sog. "Christen" auf seine Qualität hin zu überprüfen... Aber nicht wundern, wenn es bei der Qualitätskontrolle durchfällt... ;) Die Merkmale zur Prüfung sind in diesem Thread ja aufgelistet.

Zitat

Das sind im übrigen auch die maßgeblichen christlichen Strukturen, nicht ein irgendwie geartetes Steinzeit-Christentum.
Maßgeblich christliche Strukturen sind es nur, wenn sie sich maßgeblich an den christlichen Lehren orientieren. Und da sie das nicht tun, sind und bleiben sie eine Mogelpackung. Ganz gleich, wie weit sie auch verbreitet sein mögen.