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Donnerstag, 1. Oktober 2020, 07:45

Alle 12 Minuten eine Bombe – die unerklärten Kriege der USA haben ein absurdes Ausmaß angenommen

Zitat


28. Juni 2018 um 10:22
Ein Artikel von: Jens Berger
...
Während der Präsidentschaft George W. Bushs warfen die USA im Schnitt jede Stunde eine Bombe ab – jede Stunde, jeden Tag, jeden Monat, die vollen acht Jahre seiner Amtszeit. Barack Obama erhöhte die tödliche Schlagzahl um fast die Hälfte auf 34 Bomben pro Tag. Zynisch könnte man fragen, ob er oder Henry Kissinger damit die Liste der kriegslustigsten Friedensnobelpreisträger anführt. Doch selbst Obama wird von Trump mühelos in den Schatten gestellt. 121 Bomben pro Tag ließ der aktuelle US-Präsident während seines ersten Jahres im Amt weltweit abwerfen – alle zwölf Minuten eine Bombe, fünf pro Stunde, also fünf mal so viel wie der „Kriegstreiber“ Bush jr.

Und auch in einer verwandten tödlichen Disziplin ist Trump auf dem besten Weg, neue Negativrekorde zu erreichen. War es zu Zeiten eines George W. Bush noch ein großes Thema, dass die USA insgesamt 57 Drohnenangriffe auf Menschen in befreundeten oder neutralen Ländern ausführten und dabei zwischen 384 und 807 unschuldige Zivilisten töteten, steigerte sich diese Zahl unter Obama auf 563 Drohnenangriffe – die Zahl der getöteten Zivilisten war bereits zu dieser Zeit noch nicht einmal mehr seriös zu schätzen, da die US-Militärs und –Dienste getreu dem Motto „fire and forget“ sie noch nicht einmal mehr protokolliert haben. Die Anzahl der Drohnenangriffe verzehnfachte sich jedenfalls unter Obama. Und unter Trump? Obgleich nun gar keine offiziellen Zahlen mehr veröffentlicht werden, sickerte durch, dass die USA in Trumps erstem Jahr alleine im Jemen und in Somalia 161 Drohnenangriffe verübt haben – das ist dreieinhalb Mal so viel wie unter Obama und dreiundzwanzig Mal so viel wie unter Bush jr.


https://www.nachdenkseiten.de/?p=44684&f…0JzL4-2AIZLAbA8
Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Gera

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Donnerstag, 1. Oktober 2020, 09:41

Mir ist unbegreiflich, wie die amerikanischen Christen hinter diesem Mann stehen konnten, der sich so disziplinlos im Gespräch mit Biden zeigte. Erst kürzlich schrieb Mike Chance noch ein Loblied auf Trump in facebook. Na, gut, er setzte auch einige gute Dinge durch, reicht das, um ein Land zu regieren?....

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Donnerstag, 1. Oktober 2020, 14:49

Mir ist unbegreiflich, wie die amerikanischen Christen hinter diesem Mann stehen konnten, der sich so disziplinlos im Gespräch mit Biden zeigte. Erst kürzlich schrieb Mike Chance noch ein Loblied auf Trump in facebook. Na, gut, er setzte auch einige gute Dinge durch, reicht das, um ein Land zu regieren?....

Was hat er denn durchgesetzt?
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Freitag, 2. Oktober 2020, 18:50

Trump anerkannte Jerusalem als Hauptstadt Israels und bewegte sich damit auf biblischem Boden. Kritik ließ er abprallen.