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Sonntag, 6. September 2020, 08:00

Fall Nawalny: Druck auf Ex-Kanzler Gerhard Schröder wächst

Zitat

Im Falle einer Fortsetzung des Projekts mache Deutschland "gemeinsame Sache mit einen Regime, das nicht davor zurückschreckt, verbotene Massenvernichtungsmittel einzusetzen, um Menschen zu vergiften - im eigenen Land wie bei Nawalny, aber auch mitten in der der EU, wie der Fall Skripal gezeigt hat". Zudem forderte die Grünen-Politikerin Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) auf, seine Tätigkeit für das russische Staatsunternehmen Gazprom aufzugeben. "SPD-Alt-Kanzler Schröder muss sich jetzt entscheiden, ob er auf der Seite der Demokratie und der Menschenrechte steht", sagte Göring-Eckardt.

Auch Unionsfraktionsvize Johann Wadephul forderte Schröder auf, "umgehend seine Ämter und Posten in Russland aufgeben". Auch wenn Moskau die Verantwortung leugne, dürfe das gerade ein ehemaliger Bundeskanzler "weder politisch noch moralisch"» ignorieren, sagte der CDU-Politiker dem Berliner "Tagesspiegel" (Sonntag).


Schröder ist Präsident des Verwaltungsrates der Nord Stream 2 AG, bei der der russische Energiekonzern Gazprom formal einziger Anteilseigner ist. Kritiker werfen ihm vor, in seiner Position Lobby-Arbeit für den Kreml zu betreiben.

https://www.tagesschau.de/inland/maas-na…ssland-101.html
Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Kurt

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2

Sonntag, 6. September 2020, 11:38

Was hat denn Gerhard Schröder mit dieser angeblichen Vergiftung zu tun?
:thumbsup: Olaf wird der nächste Kanzler! :thumbsup:

Grubendol

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3

Sonntag, 6. September 2020, 14:50

Ich will gerne glauben, dass Putin davon gewusst hat, denn so eine Nummer ziehst du nicht ohne das Wissen des obersten Don der russischen Mafia ab.

Aber die Empörung ist gekünstelt, oder hat es unseren Waffenhandel mit den Saudis gestört, dass die einen Kritiker in ihrer Botschaft in Istanbul ermordet und zerstückelt haben. Bloß nicht moralisch werden jetzt, das wirkt unglaubwürdig.
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Gera

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4

Sonntag, 6. September 2020, 17:50

Es ist doch bekannt, dass Schröder sich schon zu seiner Amtszeitz bei den Russen eingeschmeichelt hat, ausschlue0lich um eigene Vorteile zu bekommen und da wird ihn nichts bewegen können, nicht in die eigene Tasche zu wirtschaften und die Anliegen der EU zu stützen.
Ich schrieb derzeit an Bundeskanzler Schröder und bat ihn, den vielen Paaren zu helfen, die in Russland adoptieren wollten. Bis auf uns waren es alles Paare, die keine Kinder bekommen konnten wie er. Ohne Bürokratie bekam er 2 gesunde Kinder auf schnellstem Weg und das Schicksal derer, die jahrelang kämpften um einen Waisen, dann eine Bewilligung bekamen für ein 2. klassiges Kind mit Mängeln ( so stand es in unserer Bewilligung) und weder 1 Jahr warten mussten, tangierte ihn absolut nicht. Ich bekam nie eine Antwort vom Kanzleramt. Inzwischen wachsen diese Kinder, die er holte, ohne Vater auf, da er sich wieder scheiden ließ. Wie will man von jemandem, der noch nie an andere dachte, erwarten, dass er Solidarität zeigt????
Die EU steht vor schweren Entscheidungen und die Verantwortlichen brauchen Gebet.