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Gera

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Mittwoch, 30. Oktober 2019, 09:25

Wochenimpuls

Uns kam die Idee, jede Woche einen kleinen geistlichen Impuls auf eine Homepage zu setzen. Gestern beteten wir im Internetgebetskreis darüber und heute machte ich den ersten Versuch, einen solchen kurzen Impuls zu schreiben:

Röm 15,5 " der Geist aber, der mit trägt und uns tröstet, während wir unter unserer Last gehen, gebe euch eines Sinnes zu sein, wie es Jesus Christus entspricht."



Vor einigen Jahren schlug ein Pastor eine Evangelisation in
der gesamten Stadt vor. Das Team hätte gern einen Stadtteil missioniert, einige
verließen deshalb die Gruppe. Uns ging es darum, das Evangelium zu verkünden
und wir ordneten uns den Zielen des Pastors unter. Während der evangelistischen
Tage stellte ich immer wieder fest, dass ich so eine Schwere noch nie erlebt
hatte. Es lief freudlos, schleppend. Dann stellten wir fest, dass nicht ein
Ältester der Gemeinde hinter dieser Evangelisation stand. Das Evangelisationsteam
arbeitete gegen die Vorstellungen der Leitung, ohne es zu wissen und der Heilige
Geist war nicht anwesend.


Jesus betete, dass alle eins seien, damit die Welt glaube.
Einheit beginnt zunächst bei uns selbst, indem wir anfangen zu lieben und den
Nächsten höher zu achten als uns selbst. Dann ist es wichtig, mit einigen in
Einheit des Glaubens voran zu gehen, um die gute Botschaft der Welt zu bringen.
Mit allen, die Jesus nachfolgen, sollen wir die Einheit des Geistes wahren,
denn erst im Himmel werden wir auch die Einheit des Glaubens erlangen. Wichtig
ist, dass wir als Christen einander annehmen, egal welcher Kirche oder Gemeinde
wir angehören. Darauf liegt Segen. Bist du bereit, dich mit anderen eins zu
machen, um einer verlorenen Welt die frohe Botschaft zu bringen?





Gera

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2

Montag, 4. November 2019, 14:02

Hier der neue Impuls für diese Woche:

Wochenimpuls


„ Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich
mitten unter ihnen.“ ( 18,20)


Ich brachte unseren Sohn einmal zu einem Gottesdienst und
ein Teenie drückte mir den Gebetsbrief der Gemeinde in die Hand. Ich erschrak,
da stand mein Name, alle sollten beten, dass ich eine Gemeinde finde. Wahrscheinlich
wussten die nicht, dass Gemeinde Jesu nicht da ist, wo Programme abgehalten
werden sondern da, wo mindestens zwei oder drei Nachfolger Jesu sich
versammeln und ihm die Ehre geben, das kann im Privathaus, aber auch in Gebäuden
sein. Des weiteren ist Gemeinde nur da, wo Jesu Auftrag, alle Nationen zu
Jüngern zu machen ( s. Mt 28,16) erfüllt wird. Das Testament unseres Herrn
lautete nicht, das schönste Gebäude zu bauen. Nachfolger Jesu sind berufen, das
Königreich Gottes auf dieser Erde sichtbar werden zu lassen. Wollen wir
anfangen, Gemeinde zu bauen, wie Jesu sie gelehrt hat, dann werden die Pforten
der Hölle sie nicht überwältigen.

Gera

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3

Dienstag, 5. November 2019, 09:47

Gemeint ist natürlich in der Überschrift Mt 18,20

Gera

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4

Mittwoch, 13. November 2019, 09:31



Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. (Jesaja 53,5 Lutherbibel 2017)
„Ob Gott mich für diese Sünde straft?“ Wie oft höre ich den Satz in der Seelsorge!

Immer wieder tun Christen Buße und fürchten dann trotzdem den strafenden Gott. Sünde muss von einem gerechten Gott bestraft werden, aber diese Strafe lag auf Jesus Christus, der sie mit seinem eigenen Leben bezahlte. Der Weg zum himmlischen Vater ist frei und wir haben eine völlige Erlösung und Vergebung. Kein Gotteskind, das sich auf Jesus beruft, muss Strafe fürchten, was aber nicht heißt, dass natürliche Konsequenzen da sind. Wenn jemand einen ermordet, muss er ins Gefängnis. Du fragst jetzt, was mit David war, als sein Sohn starb. König David wollte seine Tat vertuschen. Gott ließ seinen Sohn sterben, aber er blieb König. Ein einziges Mal erlebte ich einen ähnlichen Fall bewusster Auflehnung gegen den Herrn und sah die Konsequenz bei dem Leiter. Aber in solche Situationen gerät keiner von uns. Also: fürchtet euch nicht sondern dankt Jesus für sein Erlösungswerk!






Gera

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5

Dienstag, 19. November 2019, 10:22

Hier der neue:



Impuls
" Sucht zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, dann wird euch alles dazu gegeben. " ( Mt 6,33)
Ist das nicht ein typischer Morgen: " Schon wieder sind die Schlüssel weg" " Diese teure KFZ Rechnung, wer soll das noch bezahlen!" " Strom wird auch immer teurer." Unsere weltlichen Belange fressen uns auf. Gottes Wort ermutigt uns, es anders zu tun. Trachtet nach dem, was Gott will und er kümmert sich um die weltlichen Nöte. Lasst uns danach streben, sein Reich auf dieser Erde auszubreiten, dann gibt der Herr uns alles Notwendige und wir können ihm dafür danken!








Gera

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6

Sonntag, 1. Dezember 2019, 18:15

Ich schaffe es nicht, hier den letzten und neuesten Wochenimpuls hochzuladen. Diese Woche war das Thema " zur Freiheit berufen" und für die kommende Woche spricht meine Freundin Hanna Zauner aus Linz über das Thema " Ein Stück Scheiße". Es sind kurze Videos und ihr findet sie unter Restoration Ministry in facebook, das ist eine öffentliche Gruppe.


Falls Günter Zeit und Kraft hat, kann er die beiden Videos gern hier hochladen, es gab gute Resonanz.

Gera

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7

Dienstag, 3. Dezember 2019, 15:30

https://www.facebook.com/groups/36700293…/?ref=bookmarks

Günter schafft es im Moment nicht, Videos hochzuladen und ich sehe keine Möglichkeit. Aber ihr findet die Wochenimpulse "zur Freiheit berufen" und die " Perle" in facebook unter meinem Namen Ludgera Steenbreker restoration ministry. Es lohnt sich, die Botschaften sind echt gut und ermutigend.

Gera

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8

Mittwoch, 11. Dezember 2019, 12:14

Gedanken zum Advent

]Impuls

In Schlesien gab es in der Adventszeit einen schönen Brauch. Kinder bemühten sich Jesus eine Freude zu machen und für jede gute Tat gab es einen Strohhalm, der in die Krippe gelegt wurde, damit das Jesuskind Weihnachten weich lag. Wollen auch wir dem Kind in der Krippe eine Freude machen? Dann lasst uns einander lieben und so Gottes Liebe zeigen. ( Joh 15,12)

Gera

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9

Montag, 16. Dezember 2019, 10:02

Gedanken zur 3. Adventswoche

Ein gekauftes Kind?

Als wir einem Waisen ein Zuhause geben wollten, wurde ich mehrfach kontaktiert, ob ich über eine Handynummer in 9 Monaten mein Wunschkind aus der Ukraine wolle, Augen- und Haarfarbe könne ich aussuchen. Es kostete nur knapp 10000€.

Wie gut, dass dieses Kind kostenlos zu bekommen ist: " Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt "( Jes 9,6) Das Kind in der Krippe ist eine Liebesgabe des himmlischen Vaters, um uns zu erlösen. Wollen wir es aufnehmen in unsere Herzen?

Gera

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10

Montag, 23. Dezember 2019, 09:34

Weihnachtsfriede

" Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen.." ( s. Lk 2,14

Ich wünsche allen den Frieden Jesu, damit ist nicht Weltfriede gemeint, den es nie geben wird sondern der Friede im Herzen, ein Friede, der aus der Versöhnung mit Gott kommt. Jesus wurde geboren, um für uns den Weg zum himmlischen Vater zu öffnen. Das ist der Grund, sich Weihnachten zu freuen und zu feiern.

grimm

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11

Montag, 23. Dezember 2019, 18:36

Gera, ich schließe mich deinen tiefsinnigen Worten an, und wünsche allen eine besinnliche, friedvolle Weihnacht.

Grimm

Gera

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Montag, 30. Dezember 2019, 10:35

Impuls zum Jahreswechsel

Impuls 30.12.2019

Christ oder Jünger?
Joh 13,35 „ an eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“
Es gibt viele Christen. Aber Jesus gab nicht den Auftrag Christen zu machen sondern Jünger. Was ist ein Jünger? Ich denke an eine Situation in Montreal. Als Team veranstalteten wir Lager für Straßenkinder im Alter von 9-12 Jahre. Ich ging mit Serge und Yves spazieren, als Serge unreife Äpfel klaute und aß. Ich versuchte, ihm klar zu machen, dass er sich den Magen verdirbt. Da holte er ein Messer aus der Hosentasche und drohte wutentbrannt wegen der Korrektur, es auf mich zu werfen. In dem Augenblick überkam mich eine übernatürliche Liebe, die Liebe unseres Erlösers. Ich sagte: „ Wenn du mich jetzt in Stücke haust, wird dich jedes Stück von mir lieben“. Serge überlegte, warf mir das Messer vor die Füße. Einige Wochen später beschloss er, Jesus zu folgen wie wir, weil wir Mitarbeiter so viel Liebe hätten, die wollte er auch bekommen und weiter geben.
Wollen wir im kommenden Jahr Christen oder Jünger sein? Sind wir bereit, die göttliche Liebe durch uns fließen zu lassen, auch für die, die nicht liebenswert erscheinen?

Gera

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13

Montag, 6. Januar 2020, 18:11

Anlass für den neuen Impuls ist die zahlreiche Kritik an der Mehrkonferenz, nur weil Johannes Hartl der katholischen Kirche angehört. Unser Sohn ist mit Mitarbeitern des Augsburger Gebetshauses befreundet und sagt, fast alle sind Freikirchler. In deutschen Pfingstgemeinden hörte ich noch nie einen solchen guten Bekehrungsaufruf, wie Hartl ihn gestern gab. Persönlich distanzierte ich mich auch von manchen katholischen oder lutherischen Formen, aber ist das wichtig fürs Christsein? Sind nicht andere Dinge vorrangig? Hier der Impuls:




Eph4,3 "Die Einheit des Geistes wahren.."

Als wir zum ersten Mal im Leben in einer evangelikalen Gemeinde waren, nahm die Frau vor mir plötzlich ein Taschentuch aus der Tasche und legte es auf ihren Kopf. Ich war dermaßen schockiert, wie man so etwas auf seine schönen Haare legen kann! Dann wurde mir klar, dass Jesus uns nur auftrug, das Evangelium zu verkünden in Einheit. Jesus war das so wichtig, dass er im hochpriesterlichen Gebet (s Joh 17) für Einheit betete. Wie können wir als seine Nachfolger uns dann aufregen, wenn andere ihre Liebe zu Jesus anders ausdrücken? Heute stört mich nicht mehr, wenn messianische Juden mit Kopfbedeckung beten, die Brüder in Taizé sich vor der Hostie verneigen u.s.w. Die Einheit des Glaubens erlangen wir im Himmel. Jetzt können wir mit allen eines Geistes sein, die Jesus als Herrn bekennen und so den Wunsch unseres Erlösers erfüllen und Zeugen sein vor einer säkularen Welt.

Ergänzung: an der Mehrkonferenz nahmen 12000 Leute teil, 100000 folgten dem livestream

Gera

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Montag, 13. Januar 2020, 13:33

Impuls vom 13.1.

„ Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden“ ( 2.Kor 5,21)
Fühlst du dich oft wertlos? Siehst du dich als Versager? Dann habe ich eine gute Nachricht: in Jesus bist du kein Versager, du liegst nicht am Boden, sondern du bist ein geliebtes Kind des Königs der Könige. Er hat dich gerecht gemacht und da gibt es keine Steigerung. Kein Gottes Kind ist minderwertig oder liegt im Staub, wie es ein Kirchenlied sagt. Niemand kann dir deine Stellung rauben als Sohn oder Tochter Gottes und du stehst über den negativen Umständen, geboren, um zu herrschen. Lass uns anfangen, unseren Stand einzunehmen und dem König Ehre zu machen.

Gera

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15

Montag, 27. Januar 2020, 13:55

Nachdem wir in der letzten Woche in Döse das Meer genossen, nun wieder ein Impuls:
Ps 107,20 " Er sandte sein Wort und heilte sie..."

Durch Flyer, die wir verteilten, bekamen wir einen Anruf mit der Bitte, für einen Verwandten nach schwerem Schlaganfall zu beten. Sofort wurde es sichtbar besser. Heute bekam ich den Anruf, dass der Mann vollkommen wieder hergestellt ist und seine getrennt lebende Frau zu ihm zurückkehrte. Wir haben eine Freundin gewonnen, die meint, das müsse man erzählen. Gott ist gut! Lasst uns ihm vertrauen!

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16

Dienstag, 4. Februar 2020, 10:28

Gottes Kinder werden vom Geist geleitet." ( nach Röm 8,14)

Immer wieder begegnen wir demselben Dilemma: Susi wurde vor Hunderten prophezeit, dass sie jetzt gesund wird - kurz darauf bricht sie schwer krank zusammen; Anne hörte, dass sie in einem Jahr ein Baby hätte, nach 2 Jahren sah man noch nichts.... All diese öffentlichen Prophetien entstammen falschen Prioritäten. Jesus möchte, dass wir nach ihm und seinem Reich trachten, dann wird uns das andere dazu gegeben. Er hat nie verheißen, ein Gotteskind durch Prophetie anderer zu leiten, denn der Heilige Geist lebt in jedem Jünger Jesu. lasst uns Jesus in den Mittelpunkt stellen, dann werden wir seine Stimme in uns vernehmen und selbst wissen, was sein Plan für uns ist. Wenn wir ihm die Ehre geben, sind wir ihm nah und er kann unserem Mangel begegnen und uns viele Enttäuschungen ersparen.

(Natürlich sind obige Namen geändert, denn es geht nicht darum, Menschen anzuklagen sondern Jesus in den Fokus zu stellen.)

Gera

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17

Samstag, 15. Februar 2020, 16:04

" Weint mit den Weinenden." ( Röm 12,15)

Eine liebe Freundin verstarb plötzlich, noch recht jung. Sie hat es geschafft, sie ist bei Jesus! Trotzdem sind wir fassungslos und sehr traurig und das dürfen wir sein. Es ist biblisch, mit dem Ehemann zu trauern und ihm tröstende Worte zu senden. Jesus hatte herzliches Erbarmen mit allen Leidenden.

Gera

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18

Sonntag, 23. Februar 2020, 10:18

"Denn als Gott der HERR gemacht hatte von der Erde allerlei Tiere auf dem Felde und allerlei Vögel unter dem Himmel, brachte er sie zu dem Menschen, damit er sähe, wie er sie nenne; denn wie der Mensch allerlei lebendige Tiere nennen würde, so sollten sie heißen." ( Gen 2,19)
Indem Gott den Menschen auftrug, den Tieren Namen zu geben, stellte er sie über die Tiere und gab ihnen Verantwortung für die Tiere. Unser Hund fiel während der Läufigkeit um und kam nicht mehr hoch, sie zitterte und keuchte. Es war eine eitrige Gebärmutterentzündung und es gab 50% Chancen, dass sie mit schweren Antibiotika innerhalb von 3 Tagen wieder aufstand, Alternative war, sie einzuschläfern. Die Hündin hatte sehr große Schmerzen. Wie sieht Verantwortung aus? Wir entschieden, es zu versuchen, sie durch zu bringen und zu beten. Abends schaffte sie es kurz in den Garten. Einen Tag später wollte sie einen Spaziergang machen, da hin, wo die Rüden wohnen, damit schienen die Schmerzen nicht mehr schlimm zu sein. Kurz darauf war sie vollkommen gesund und wälzte und wälzte sich im Dreck. Die Entscheidung, ihr eine Chance zu geben, war somit richtig und Gott tat seinen Teil dazu.

Gera

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19

Montag, 2. März 2020, 17:02

Richte eine eherne Schlange auf zum Zeichen und wer gebissen wird und sie ansieht, soll leben. " ( 4. Mose 21,8)
Heute ist es keine Schlange, das Panikwort lautet Corona, eine Gemeinde wurde geschlossen, Pastoren stehen unter Quarantäne, weil einer in Franken erkrankt ist. Es gibt eine gute Nachricht. Mose kannte die Adresse, er flehte zum Herrn und der gebot, die eherne Schlange zu bauen. Wer aufschaute, starb nicht. Es ist der bessere Weg, weg von Corona zu schauen und den Blick auf Jesus zu richten, er ist unser Helfer und ich bin überzeugt, er hilft allen, die nicht auf die Not schauen sondern auf ihn, er hat die Kontrolle und niemand, der glaubt, braucht Panik zu bekommen.

Gera

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20

Freitag, 6. März 2020, 09:11

Weitergeleitet von Pastor aus Singapur. Ich habe gerade eine Nachricht von Pastor Gao Chuanlong (Pastor Ku Tiong Leng), Malaysia, erhalten: "Ich habe soeben ein Zeugnis von der Fürbitterin erhalten: Ein Pastor aus Hongkong, der mit der Kirche in Wuhan verbunden ist, erfuhr, dass die gesamte Kirchengemeinschaft, mit der er verbunden war, infiziert war. Auch der Pastor dieser Kirche hatte anfangs ein wenig Angst, aber er stand auf, um zu beten, und erkannte, dass er nicht wie diese Welt in Angst verfallen konnte, so dass er mit Glauben reagierte und die ganze Kirche gemeinsam betete. Später wurde die ganze Gemeinde auf wundersame Weise geheilt. Und nicht nur das, die Regierung begann sie zu bitten, Blut zu spenden, um anderen Patienten zu helfen, denn sie fanden heraus, dass das Blut dieser Gemeinschaft heilende Kräfte hatte. Dies ist das Blut von Jesus Christus! Ich war sehr bewegt, denn letzte Woche betete ich in Wuhan um ein neues Medikament, während ich in Houston war, aber ich erwartete nicht, dass Gott auf so neue Weise Heilung bringt und seinen Namen ehrt. Mögen Ehre und Ruhm unserem Herrn Jesus Christus gehören, Amen. "Ehrerbietung an den Herrn Jesus Christus! "Krieger, steht auf und kämpft!

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Vers

Gera

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21

Donnerstag, 19. März 2020, 16:48

Gemeinschaft ist möglich

" Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen " ( Mt 18,20)

Vor 2 Wochen haben wir noch mit 1000 anderen in der "night of worship" angebetet. Nun ist das nicht mehr möglich. Aber Jesus hat uns verheißen, dass er überall da ist, wo 2 versammelt sind. Möchtest du mit jemandem beten? Dann melde dich bei uns und wir können uns im Internet dazu treffen.

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22

Samstag, 28. März 2020, 19:16

Botschaft für Christen

Mein neuer Impuls richtet sich eigentlich an Christen. Vor Jahren erzählte ich davon in Gebetskreisen vor allem in der katholischen >Kirche aber auch Evangelischen. zu Freikirchen hatte ich derzeit kaum Kontakt,
"" Paulus und Silas beteten und lobten Gott." ( Apg 16,25)

Der Herr sah ihren Lobpreis und rettete sie aus dem Gefängnis. Im September 1975 sprach der Heilige Geist in Montreal zu mir, ich solle nach Deutschland. Er zeigte mir einige Dinge, die neben unserem Freund Pastor M. Barsuhn auch andere Leiter bestätigten als vom Herrn, niemand wusste den Zeitpunkt - jetzt scheint er da. Ich sah Krankheit und hörte," es wird zu wenig Ärzte geben", Nahrung wurde knapp, Erdbeben und mehr zeigte mir der Heilige Geist. Aber den Akzent lege ich jetzt auf das letzte Bild. Ich sah Christen, die mit erhobenen Händen den Herrn anbeteten und sie sahen nicht verkrüppelt oder lädiert aus. Das erzählte ich erstaunt damals immer wieder. Für uns Christen ist es wichtig, Buße zu tun wegen der Lauheit, Fürbitte ist ein wesentlicher Dienst, aber der dritte Punkt ist, die Vergebung anzunehmen und Gott die Ehre zu geben, ihn zu erheben als König der Könige und Herr der Herrn. Wer macht mit und proklamiert die Königsherrschaft unseres Gottes?"

Gera

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23

Freitag, 3. April 2020, 09:51

Ermutigung in schqerer Zeit


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24

Sonntag, 26. April 2020, 10:41

Der neue Impuls ließ etwas auf sich warten, weil ich auf der Suche war, welchen Weg Nachfolger Jesu gehen sollten. Nun wieder ein paar Gedanken:

1.Thessalonicher 5,16f
"…16Seid allezeit fröhlich, 17betet ohne Unterlass, 18seid dankbar in allem; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus"
In christlichen Foren finde ich viel Kritik an der Regierung, Freudenrufe, wenn einer widerspricht, übelste Beschimpfungen von Politikern...Für mich ist das nicht unser Auftrag als Jünger Jesu. Die Politiker weltweit haben einen ganz schweren Stand und auch ich halte manche Maßnahmen für übertrieben, z.B. wo nicht eine Person auf einer Parkbank sitzen darf. Einige Christen mögen sich in die Politik berufen fühlen, aber für alle gibt es einen Aufruf zu beten. Das ist unsere Waffe, beten, dass die Verantwortlichen klug entscheiden, beten für Bewahrung, dass der Herr weiteres Übel abwendet und vor allem den Herrn zu preisen und seine Herrschaft auszurufen. " Herr, dein Reich komme, dein Wille geschehe!" denn unser Gott hat alles unter Kontrolle.

Gera

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25

Dienstag, 12. Mai 2020, 08:36

" ...meine Freiheit soll niemanden zu Fall bringen." 1. Kor 8,9
Immer mehr Christen schimpfen, widersetzen sich bewusst staatlichen Anordnungen, gehen provokativ ohne Maske einkaufen, halten Abstand nicht ein. Sollte Protest der neue Ruf Gottes sein? Manch einer bekommt Panik, nun doch zu erkranken. Ich sehe den Auftrag Jesu immer noch darin, das Evangelium in die Welt zu bringen. Es ist gut, dass wir unsere Meinung frei äußern können. Dennoch sollte unsere Freiheit nicht anderen zum Anstoß werden oder neue Ängste auslösen. Bei einigen Anordnungen der Regierenden, die selbst vor nie gekannten Problemen stehen, kann man durchaus anderer Meinung sein. Aber den Auftrag, Licht in dieser Welt zu sein, sollte ein Christ niemals aus den Augen verlieren. Paulus schreibt in 1. Kor 8,13, dass wir auf Fleisch verzichten sollten, wenn es den Bruder zu Fall bringt, das ist ein Ausdruck der Liebe Jesu in dieser dunklen Zeit! Ob die Maske schützt, kann ich nicht beurteilen; aber ich habe die Freiheit, sie aufzusetzen, damit niemand in Nöte kommt. Allein die Liebe Jesu kann uns Halt geben in der momentanen Krise. Ist es nicht sinnvoller, für die frohe Botschaft zu sein als für Aufstand und Tumult unsere Kraft einzusetzen?

Gera

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26

Sonntag, 24. Mai 2020, 10:16

Ich bin etwas erschrocken, welche agressiven Töne ich gerade von Christen höre gegen jede Maßnahme der Regierung, weil das Ding total harmlos sein soll. Ja, es gibt Predigten im Netz, dass Corona Christen nicht trifft. Wie harmlos es ist, zeigen das Restaurant in Leer und die Baptistengemende in Frankfurt, was Schutzmaßnahmen rechtfertigt, denke ich, egal ob alle sinnvoll sind. Biblisch gesehen sollen wir die Regierenden stützen, was aber nicht bedeutet, alles zu unterstützen. Ich habe kürzlich ein paar Impulse dazu zusammen gefasst:

Die Obrigkeit hat immer Recht! ?
1.Petr 2,13f Ordnet euch aller menschlichen Einrichtung unter um des Herrn willen; sei es dem König als Oberherrn 14 oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt werden zur Bestrafung der Übeltäter, aber zum Lob derer, die Gutes tun! 15 Denn so ist es der Wille Gottes. ( Elberfelder)
Meine Oma sah ich nur ein einziges Mal, da sie in Polen lebte. Aber meine Verwandten erzählten, dass im Frühjahr 1945 die Gestapo anordnete, alle sollten ihre Fensterläden runterlassen, im Haus bleiben und niemand dürfe aus dem Fenster schauen. Meine Oma hielt sich nicht daran und sah total elende und halbverhungerte Gestalten am Haus vorbeiziehen. Später erfuhren sie, dass es die Todesmärsche von Auschwitz waren. Es gelang ihr, ihnen Brot zuzustecken. Gerade in Holland widersetzten sich viele den behördlichen Anweisungen und versteckten Juden. Jahre später wurde in der CSSR Peter Müller mit Hubschraubern und Straßensperren gesucht, während Waldemar Sardaczuk, alias Peter Müller, die Sperren passierte. Waldemar erzählte es mal der Presse in unserem Esszimmer.
Petrus ging auf Missstände in der Gemeinde ein. Anscheinend nutzten Christen die neue Freiheit in Jesus, um gegen den Staat zu rebellieren. Paulus schreibt im Römerbrief, dass die Obrigkeit von Gott kommt, deshalb sollten wir sie achten. Wir beten regelmäßig für unsere Regierungen, was nicht bedeutet, dass wir allem zustimmen. In einer Demokratie können wir das auch artikulieren., so lange die Liebe gewahrt bleibt. Meiner Ansicht nach gibt es Wichtigeres, als sich der Maskenpflicht zu widersetzen, denn wir haben einen Auftrag von Jesus zu erfüllen. Wird die Freiheit des Glaubens eingeschränkt durch eine Obrigkeit, braucht man Weisheit und Führung des Heiligen Geistes, wie man reagieren soll. Die Bibel ist immer im Kontext zu betrachten und in Apg 5,29 steht, dass man Gott mehr gehorchen muss als Menschen. Das kann verschieden aussehen. Bonhoeffer sagte, einem Staat, der ihn so belügt, müsse er nicht ehrlich gegenüber sein. Bonhoeffer hatte die Möglichkeit zu fliehen und blieb als geistlicher Beistand im Gefängnis, wo er umkam. Isaak Lius Mutter weigerte sich das Gesetz zu befolgen und ihr 2. Kind in China abzutreiben und heute ist Isaak ein Diener des Herrn. Vera von Trott erzählte uns in den 70-gern, dass ihr Bruder nach viel Gebet das Staufenberg Attentat mit beging und dafür sein Leben verlor. Christen sahen sich geleitet zu versuchen Hitler zu töten, um das Massenmorden zu beenden.
David aß die verbotenen Schaubrote ( 1.Sam 21,7) und wurde nicht bestraft. Die Hure Rahab belog ihre Führer und wurde belohnt. Jesus selbst brach mehrfach die Sabbatgesetze. Wir sehen, die Frage nach der Unterordnung ist nicht so einfach zu beantworten ich bin sicher, der Heilige Geist leitet Gottes Kinder und weist ihnen den richtigen, Gott in der Situation wohlgefälligen, Weg. Auf jeden Fall ist es wichtig, nicht nachzulassen für die Obrigkeit zu beten.[/size]

Gera

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27

Dienstag, 9. Juni 2020, 09:16

Meine Antwort auf die Kritik, dass ich das Gebetshaus Augsburg als chistlich akzeptiere. Es geht so weit, dass man mir in einem Forum untersagte, zu posten, dass Deutschland gemeinsam betet wo unter anderem die Augsburger dabei sind.

„ Dass alle eins seien, damit die Welt glaube.“ ( Joh 17,21)

Menschen, die sich zum Christentum bekennen, beten momentan öfter gemeinsam, was viel Kritik auslöst bei denen, die überzeugt sind, mehr Erkenntnis zu haben.
Der Wunsch Jesu war, dass die, die ihm nachfolgen, eins sind. Damit meinte er sicherlich nicht, dass alle uniform gehen müssen. Gott schuf uns als Individuen und einer hat mehr Erkenntnis auf einem Gebiet ein anderer auf einem anderen. Jesus wollte, dass wir einmütig den Vater im Himmel verherrlichen, was nur durch das Kreuzesopfer Jesu möglich ist. Deshalb kann ich mit jedem beten, der anerkennt, dass Jesus für seine Sünden gestorben ist. Wenn ich dann noch meinen Nächsten höher achte als mich selbst, wird der Vater im Himmel vor der Welt verherrlicht und ich denke, dass er dann auch gern unsere Bitten hört.
Wollen wir nicht endlich unser Schubladendenken aufgeben und gemeinsam durch die Krise gehen, damit Heilung in unser Land kommt? Freunde in der evangelischen Kirche begegneten mir immer mit Achtung und ich kenne Katholiken, die Jesus lieben und ihm nachfolgen genau wie manche Freikirchler. Oft bedeutet Evangelisation nur, Menschen aus einer anderen Kirche zu gewinnen, damit eine Denomination wächst, dabei ist jedes Mittel Recht. Ich arbeitete für die katholische Kirche ( was nie bedeutete, dass ich mich mit allem identifizierte), als ein Pastor, für den anscheinend nur Mitglieder einer Freikirche Christen sind, sich zum Ziel setzte, mich und einen charismatischen Pastor zu zerstören und erfand, ich sei Mitglied in dessen Gemeinde, auch wenn ich die Räume nie betreten hatte und streite öffentlich mit meinem Pastor. Der Mann beharrte in seiner Verleumdung und der charismatische Pastor, zu dem ich keinen Kontakt hatte , wurde sehr verletzt dadurch. Weshalb akzeptieren wir nicht, dass auch Menschen Jünger sein können, die einen anderen Weg gehen? Immer wieder kamen Prophezeiungen, dass Buße erfolgen soll, damit der Herr das Land heilt. In meinem Umfeld sah ich keinen einzigen, der Buße tat, dass er andere Christen verurteilte. Bosheit, Verleumdung stehen auf der Tagesordnung und dann meinen Manche; Gott höre ihre Gebete, nur weil sie der richtigen Kirche angehören. Nicht die richtige Gemeinde rettet sondern allein Jesus und er wünscht, dass wir einmütig in Liebe miteinander umgehen. Wenn Christen ihre Überheblichkeit ablegen und die als Brüder sehen, die sich zu Jesus bekennen, wird der Herr vom Himmel hören und uns Hilfe schicken.