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Günter

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Samstag, 21. November 2020, 23:43

"Für alle diejenigen, die aufgrund der Corona-Pandemie gerade wütend, frustriert oder auch angsterfüllt sind, ..."

Unser früheres Mitglied Christoph Leinweber, damals bekannt bei uns als "Toffil", schreibt:

Zitat

Für alle diejenigen, die aufgrund der Corona-Pandemie gerade wütend, frustriert oder auch angsterfüllt sind, habe ich eine Idee:

Ändert einfach den Adressaten für Eure Klagen, Eure Wut, Eure Angst!


Was das heißen soll? Komme ich sofort zu.

Die Stimmung im Land aufgrund der Corona-Pandemie ist ja ziemlich aufgeladen, um es mal sehr vorsichtig auszudrücken.

Positiv – wenn man dieses Attribut ausnahmsweise mal wertfrei verwenden darf – ist, dass immer weniger Menschen das Virus als solches und seine Gefährlichkeit leugnen. Ich schätze, angesichts der mittlerweile vorliegenden Fakten und insbesondere der Entwicklung der letzten Wochen muss man schon ganz besonders gestrickt sein – um auch das mal sehr vorsichtig und wohlwollend auszudrücken –, um immer noch zu behaupten, dieses Virus sei so etwas wie eine bessere Grippe oder es sei gar ganz gefaked.

Negativ ist, dass gefühlt und ganz allgemein gesprochen immer mehr Menschen vor allem mit den Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Pandemie nicht einverstanden sind.

Oberflächlich betrachtet ist das auch nachvollziehbar. Da werden Restaurants geschlossen, nachdem sie alles Mögliche unternommen haben, um ihren Gästen größtmöglichen Schutz zu bieten.

Da werden Schüler angehalten, auf dem Schulgelände Maske zu tragen, im Klassenraum jedoch nicht – ganz zu schweigen von den nach wie vor überfüllten Schulbussen, wo ein Abstand von 1,5 Metern allenfalls zum nächsten Bus eingehalten wird.

In Büros und Fabriken muss man am eigentlichen Arbeitsplatz keine Maske tragen, wenn man zu einem Kollegen oder auf den Abort geht, jedoch schon.

In Krankenhäusern und Pflegeheimen werden Besuchsverbote erteilt. Das ist eine absolut grausame Angelegenheit. Und diesmal will ich die Tatsache, dass sich dadurch für die meisten Menschen in den Pflegeheimen überhaupt nichts ändert, weil sie ohnehin nur alle Jubeljahre tatsächlich besucht werden, gar nicht weiter auswalzen. In jedem Fall ist eine Schließung der Heime leider unabdingbar, weil das Risiko, dass das Virus dort hineingelangt und dann massenmordend (früher Wolfsburg, aktuell Berlin) um sich greift, einfach zu groß ist. Furchtbar ist der Zustand aber allemal.

Alles ein komischer, inkonsequenter Flickenteppich, nicht wahr?

Dieses indifferente Vorgehen hat jedoch einen sehr triftigen Grund. Zum einen spiegelt es den Spagat wieder, den die Regierung zurzeit zu absolvieren hat zwischen größtmöglichem Schutz der Bevölkerung einerseits und der Aufrechterhaltung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens andererseits. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Punkt.

Zum anderen sind diese Maßnahmen aber vor allem als Erleichterung gedacht. Denn normalerweise müsste man alle Menschen komplett voneinander distanzieren, und das mehrere Wochen lang, um das Virus wenigstens beinahe zu eliminieren. Stattdessen nimmt man jedoch einige erhöhte Risiken in Kauf, um den Menschen beispielsweise nicht die Maske für den ganzen Tag zuzumuten.

Darüber kann man sauer sein. Man hat aber schlichtweg keinen Grund dazu. Punkt.

Über Regelungen, die einen scheinbar mehr als andere benachteiligen, sauer zu sein, ist schon eher nachvollziehbar und berechtigt. Dass ein Gastronom, der alles dafür getan hat, maximale Sicherheit zu gewährleisten, und jetzt zuschauen muss, wie alle möglichen anderen Geschäfte offenbleiben, während er selbst in die Röhre schaut, böse wird, ist verständlich – wenngleich die Entschädigungen, die gezahlt werden, schon beachtlich sind, besonders im Vergleich zu den allermeisten anderen Ländern, vor allem wenn man bedenkt, wer der Auslöser dieser schlimmen Situation ist.

Und damit komme ich zum eigentlichen Thema:

Unsere Regierung ist ausdrücklich nicht für dieses Virus verantwortlich. Es sei denn, Herr Spahn, der ja bekanntlich gern Urlaub in einem von Bill Gates’ luxuriösen Ferienhäusern auf den Schmalen Tiefen macht oder wie die heißen, hat sich mit seinem Gastgeber gegen unser Land verschworen.

ACHTUNG: Das war ein Scherz, liebe Verschwörungstheoretiker!

Und deshalb ist unsere Regierung, das nur ganz nebenbei, auch überhaupt nicht in der Pflicht, irgendjemandem irgendeine Entschädigung zu zahlen. Allenfalls könnte man sagen, die Regierung muss China in die Pflicht und in Regress nehmen, weil dort das Virus losgelaufen ist und obendrein vertuscht wurde.

Übrigens würde ich persönlich das ausdrücklich begrüßen: Die komplette Weltgemeinschaft müsste China die Kosten für diese Pandemie in Rechnung stellen und dieses Land damit in die wirtschaftliche Steinzeit zurückschleudern!

Aber das alles wird ja nix.

Ach, übrigens: Die Verschwörungsgläubigen, die immer noch mutmaßen, das Virus stamme von Bill Gates oder sei der letzte Hebel der Regierenden hin zu einem völligen Totalitarismus, können jetzt aufhören zu lesen. Es ist ja sowieso Samstag, und bestimmt muss der Aluhut mal wieder geputzt werden.

Wer also sonst ist verantwortlich, und wem können wir unsere Wut und unseren Frust entgegenschleudern?

Gott.

Gott?

Ja, Gott.

Wieso?

Nun, da wüsste ich einen Grund: In der Bibel steht, dass Gott allmächtig ist. Und wenn er diese Erde und ihre Naturgesetze und all das erschaffen hat, liegt nahe, dass das mit der Allmacht auch stimmt, nicht wahr?

Außerdem steht in der Bibel sinngemäß, dass Gott alle Dinge in der Hand hält und nichts ohne sein Zutun geschieht:

"Geschieht auch ein Unglück in der Stadt, das der HERR nicht tue? (Prophet Amos 3,6)?"

Ob dieser Ausspruch nur auf eine bestimmte Situation bezogen war oder universell gilt, will ich jetzt gar nicht beurteilen. Fakt ist jedoch, falls es einen Gott gibt, der als Schöpfer über allem steht, dann muss er Corona mindestens ZUGELASSEN haben.

Sind wir uns einig?

Ach nein, sind wir ja gewiss nicht. Es glauben ja einige, dass es gar keinen Gott gibt. Okay, dann nennen wir das, was nicht Gott ist, der Einfachheit halber mal Evolution, okay?

Dann wäre Corona also mehr oder weniger Zufall, und gemäß Darwins "Survival of the Fittest" kommen nur die Harten in den Garten und überleben das.

Wäre ich einer der Betroffenen und gehörte nicht zu diesen Harten, klänge das in meinen Augen nicht besonders attraktiv.

Dem Zufall ausgeliefert sein dahingehend, wie mein Leben verläuft, wie lang es dauert und wie schmerzhaft es möglicherweise ist? Ich weiß nicht recht, das würde mir persönlich nicht besonders gefallen.

Und in einem sogenannten Workflow-Diagramm käme jetzt der Button "Zurück auf Anfang", also zum Frustabbau an der Regierung.

Es gibt aber auch den Knopf "Weitermachen mit der These Gott". Den drücken wir jetzt.

Es gibt also Gott, und Gott hat einiges drauf an Macht und Kreativität und so.

Gott hat Corona geschickt – oder zugelassen.

Warum sollte er sowas tun? Er musste doch wissen, dass wir uns darüber ärgern.

Bringt man so Menschen dazu, Christ zu werden? Das ist es doch, was er will, oder nicht? Deshalb bringt er doch auch diesen Möchtegern-Schriftsteller dazu, fromme Essays zu schreiben anstatt weitere alberne Regionalkrimis über Pommes-Automaten.

Die Leute, die er mit einem Virus anspricht, würden doch eher jetzt Buddhist oder sowas, sich also irgendeine Religion suchen, die nachweislich nichts mit diesem bösen Gott zu tun hat, oder?

Wenn er es aber trotzdem tut, muss er sich was dabei gedacht haben, oder nicht?

Vielleicht hat er sich gedacht, diese Menschen da unten hören einfach nicht auf mich. Ich habe denen so viele gute Regeln gegeben, aber sie befolgen sie nicht und machen lieber ihr eigenes Ding. Deshalb muss ich ihnen jetzt mal so richtig deutlich zeigen, in was für eine Situation sie sich manövriert haben – und wie leicht so ein kleines, unsichtbares Ding ihr Kartenhaus einstürzen lassen kann. Vielleicht halten sie dann mal inne und kehren um von ihrem Weg oder ändern zumindest ein paar der Parameter, um nicht noch schneller vor die Wand zu fahren.

Und genau das ist in diesem Jahr passiert!
(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Christoph Leinweber)

- Fortsetzung nächster Beitrag -



Liebe Grüße :)

 

Günter

 


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Samstag, 21. November 2020, 23:50

Fortsetzung - zum Anfang nach oben scrollen

Zitat

Eine (zu) steile These?

Nein.

Wenn man mal ganz genau hinschaut, sind durch die Corona-Pandemie beinahe alle Defizite zutage getreten, die die Menschheit sich selbst eingebrockt hat und die sie belasten.

Die Globalisierung, die doch letztlich nur auf Gier basiert, mit all ihren Nebenwirkungen, allen voran der unaufhaltsamen Verbreitung des Virus. Selbst wenn irgendein Land Corona vollständig eliminieren würde, irgendwann käme es von auswärts wieder zurück.

Das Gesundheitssystem ist übrigens ebenso ein Opfer dieser Gier, in anderen Ländern noch viel krasser als in Deutschland.

Die Situation in den Familien. Machen wir uns nichts vor, da ist auch in unserem wohlgesitteten Land eine ganze Menge kaputt. Eltern, die mit ihren Kindern, deren Aufbewahrungsort plötzlich schließen musste, nichts anfangen können. Oder einfach keine Zeit für sie haben, siehe wiederum Globalisierung und Gier. Bei Letzterem sind übrigens ausdrücklich nicht die gemeint, die doppelt arbeiten gehen müssen, um über die Runden zu kommen. Es sind erstens die gemeint, die doppelt arbeiten gehen WOLLEN, weil Auto und Urlaub noch etwas opulenter ausfallen sollen. Und es ist ein Status quo in der Gesellschaft gemeint, der eben wiederum durch diese Gier dazu führt, dass diejenigen, die sich gerne zuhause um die Kinder kümmern würden, es nicht können, weil die Familienunterstützung, das Kinder- oder Elterngeld nicht ausreichen.

Gewalt in der Ehe oder Alleinerziehung sind die nächsten Dinge, die Gottes Willen zuwiderlaufen. Nicht falsch verstehen, Trennung und Scheidung kann jedem passieren, oder umgekehrt ausgedrückt gibt es keinen Menschen auf der Welt, der alleine aus eigener Kraft jemals eine Ehe aufrechterhalten hat! Aber die Bibel mahnt "Bis dass der Tod uns scheidet!" offensichtlich nicht umsonst so eindringlich und ausführlich an.

So könnte man die Liste noch einige Megabytes weit fortführen. Fakt ist, dass die globale Gesellschaft sich unglaublich weit von Gottes Vorgaben entfernt hat.

Jetzt könnte man die Frage stellen, warum man auch Vorgaben irgendeines alten Despoten mit Rauschebart erfüllen soll, die dieser vor tausenden von Jahren mal aufgestellt hat, als es noch keine Smartphones gab und Schalke noch ein Spitzenverein war.

Das ist eine sehr gute Frage!

Die Antwort darauf lautet jedoch, weil diese göttlichen Vorgaben nicht irgendein Hirngespinst waren, um die Marionetten tanzen zu lassen, sondern weil sie für uns Menschen schlicht GUT sind!

Kann sich doch jeder selbst beantworten: Ist nicht, selbst wenn man sich Gott komplett aus der Gleichung wegdenkt, offensichtlich, dass die beschriebenen Defizite in der Gesellschaft wirklich da sind?

Und ist es nicht so, dass man auch als Atheist oder Agnostiker Dinge wie Mord, Ehebruch, Diebstahl, Betrug doof findet?

Eben.

Zurück zur Anklage:

Diese Defizite, die ich aufgezählt habe, muss sich ja nicht jeder persönlich aufs Brot schmieren. Es sind halt gesellschaftliche Entwicklungen, die man mehr oder weniger bewusst mitmacht.

Deshalb – und jetzt komme ich endlich zum Punkt – schlage ich eben Gott als Empfänger und Ansprechpartner all der Wut, des Frusts, des Ärgers, der Verzweiflung und der Angst vor.

In meinem Buch, ähem, in seinem, ach, was sag ich, ich hab mich doch geoutet, also doch in meinem oder halt in Berts Buch "Corona-Mord" wird ganz am Anfang eine Geschichte erzählt (aber nicht nur die Geschichte lesen und Buch wieder zuklappen, denn der Schluss des Buchs ist das eigentlich Beste, einfach fulminant!!!). Diese stammt aus dem Buch "Ansichten aus Wolkenkuckucksheim" von Adrian Plass, welches und welchen ich übrigens ebenfalls wärmstens empfehlen kann. Darin beschreibt er anlässlich eines Problems mit einem angemieteten Müllcontainer einen Mann, der an einem Kreuz hängt und trotz seiner unvorstellbaren Qualen den Menschen ringsum zuruft: "Kommt her und bringt mir euren Müll, eure Fehler, euer Versagen, und ich werde es für euch entsorgen!"

Mich bewegt diese Geschichte immer, wenn ich sie lese. Und sie ist wahr – zumindest bin ich davon überzeugt.

Und sie zeigt auf, dass wir zu diesem Gott nicht nur mit unserer Angst, unserer Verzweiflung und unserem Schmerz kommen, sondern ihn ruhig auch anklagen dürfen. Das haben übrigens einige Dichter der Psalmen auch getan. Und er hält das aus. Er wird deshalb nicht sauer. Es wird Dich nicht der Blitz auf dem Klo treffen. Es kann gar nichts passieren. Allenfalls, dass dieser Gott mit Dir ins Gespräch kommt und Deinen Blick auf die oben beschriebenen Vorgaben und Defizite und ihre Hintergründe lenkt. Und vielleicht bewirkt das dann etwas in Deinem Denken. Immerhin hat er das versprochen:

"Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben (Matthäus 11,28 )!"

Und von da an ist es nur noch ein ganz kleiner Schritt hin zu der Erkenntnis, dass er die Dinge tatsächlich in der Hand hält und beeinflusst.

Das heißt wohlgemerkt nicht, dass er Dich wie die Hamburg-Mannheimer wie eine Versicherung vor allem bewahrt. Du kannst krank werden, Du kannst sterben, Du kannst Hab und Gut und Job verlieren. Aber der, der alles kontrolliert, steht dann an Deiner Seite und hat Dir ebenfalls in seinem Wort zugesagt, dass "denen, die Gott lieben, ALLE Dinge zum Guten mitwirken!"

Das ist doch besser als Eier auf Spahn zu werfen, oder?


(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Christoph Leinweber)
Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Nemesis

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Sonntag, 22. November 2020, 10:55

Eine durchaus ansprechende Analyse.

Es bleibt die Hoffnung, dass es nicht bei der "Anklage Gottes" und dem Ruf nach einem "Gott-Butler", der den von Menschen verursachten Schaden "entsorgt", sie aber ansonsten in Ruhe weiteren Schaden verursachen lässt, bleibt. Es bleibt die Hoffnung, dass sich die Menschen auf einen Diskurs mit Gott und seinen Grundsätzen einlassen und erkennen - worauf der Autor der Analyse ja anspielt - dass diese Grundsätze Gottes eine Anleitung für den Menschen zu dessen Nutzen und Vorteil sind.

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Sonntag, 22. November 2020, 12:25

Hier wird ein Thema angesprochen, das wir anderswo lang diskutiert haben.
Unheil, Seuchen, Schmerz, Krieg....gibt es seit dem Sündenfall in dieser Welt. Das AT gibt uns viele Beispiele. Natürlich stimme ich zu, dass der Psalmist Gott anklagte, wir das dürfen und ich meckerte auch bereits im Gebet. Die menschliche Natur ist böse und in diesem Fall schadete China der gesamten welt durch Vertuschung, evtl. durch Schaffung des Virus, was niemand exakt nachweisen kann.
Herr Spahn, wie andere, hat keine Lösung. Ich sehe die Lösung darin, dass zunächst die Christen zu Gott umkehren und zu ihm schreien um ein Ende. Das hatte schon öfter Erfolg. Viele Propheten verkündeten es im voraus vor über einem Jahr, unter anderem Bonnke, wenige Tage vor seinem Tod. Gott lässt die Erschütterungen zu, damit Menschen ihn anrufen und bereit werden, die Ewigkeit bei ihm zu verbringen. Leider nehmen die meisten Christen es nicht ernst, Gott zu zuarbeiten, indem sie ernsthaft für Umkehr beten, verstärkt das Evangelium anbieten.

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Sonntag, 22. November 2020, 15:38

Wer nicht in der Lage, ein kleines Stück Stoff vor der Nase zu tragen, um seine Nachbarn zu schützen, soll nicht von "Gott" schwafeln. Das ist eine Beleidigung.
"Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

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Sonntag, 22. November 2020, 17:23

Es mag wirklich Asthmathiker geben, die mit Maske keine Luft bekommen und ich empfehle denen, ein Visier zu tragen wie manche Podologen oder Therapeuten, die eng mit Menschen arbeiten. Die Lügenatteste schaden denen, die wirklich Luftnot haben und wenn die Meldung stimmt, dass Österreich Dr Eifler zur Rechenschaft zieht, der Massenattestes ausstellt, so ist das ok. Ich versuche gerade von meiner Freundin zu erfahren, ob die Meldung wahr ist, dass Kurz Regierung diesem Arzt alle Konten gesperrt hat.

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Montag, 23. November 2020, 00:42

Es mag wirklich Asthmathiker geben, die mit Maske keine Luft bekommen und ich empfehle denen, ein Visier zu tragen wie manche Podologen oder Therapeuten, die eng mit Menschen arbeiten. Die Lügenatteste schaden denen, die wirklich Luftnot haben und wenn die Meldung stimmt, dass Österreich Dr Eifler zur Rechenschaft zieht, der Massenattestes ausstellt, so ist das ok. Ich versuche gerade von meiner Freundin zu erfahren, ob die Meldung wahr ist, dass Kurz Regierung diesem Arzt alle Konten gesperrt hat.
Die Visiere sind nicht mehr als alleiniger Mund und Nasenschutz zugelassen. Die werden nur beim gleichzeitigen Tragen mit einer Maske akzeptiert.

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Dienstag, 24. November 2020, 10:30

Die Meldung des Wochenblickes.AT soll nur zum Teil wahr sein. Meine Freundin in Österreich hat sich genau informiert. Hausdurchsuchung ja, die Sache mit den Konten soll eine Erfindung der Presse sein. Es ist also auch bei Pressemitteilungen in Bezug rund um Cvid19 Vorsicht geboten.
https://www.wochenblick.at/kritischer-ar…onto-kuendigen/

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Dienstag, 24. November 2020, 13:22

Ihr Lieben,

ich finde, im ausführlich Beitrag von Christoph Leinweber steckt noch viel mehr drinn. Vielleicht mögt Ihr nochmal nachlesen ?

Ich freue mich auf weitere Äußerungen. :)
Liebe Grüße :)

 

Günter