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RalfK

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Freitag, 13. November 2020, 12:56

Sollte es nicht Vorschrift werden, daß alte Menschen ihren Führerschein abgeben müssen

Neulich hörte ich, daß eine alte verwirrte Frau von der Polizei aufgegriffen wurde, die nach dem Einkaufen nicht mehr wußte, wie sie ihr Auto starten sollte. Gut, daß die Polizisten gerade kurz Kaffeetrinken waren und die Alte dann sahen.

Immer wieder gibt es Unfälle, die vor allem durch Alte verursacht werden, besonders oft in Hamburg in der Weitzstr. Die Alten sind für alle Verkehrsteilnehmer ein besonderes Risiko. Das muß doch nicht so sein!

Das statistische Bundesamt stellte fest, dass 67,1 Prozent der über 64-jährigen Autofahrer, die an einem Verkehrsunfall beteiligt waren, auch die Hauptschuld trugen. Bei den mindestens 75-Jährigen waren es sogar 75,1 Prozent! Kein Wunder, Alte sehen und hören oft schlecht. Viele haben Alzheimer und kaum noch Reaktionsvermögen. Dann gibt es bei vielen Alten noch starke Bewegungsbeschränkungen!

Die Lösung ist ganz einfach: Ab 55 eine jährliche Untersuchung zum Nachweis, daß die Alten noch fähig sind, ein Fahrzeug zu führen. Für Alte ab 65 muß es ein grundsätzliches Fahrverbot geben. Zu unserer aller Sicherheit!
:thumbdown: Geht doch nach Kuba, wenn es euch hier nicht paßt! :thumbdown:

Nemesis

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2

Freitag, 13. November 2020, 14:33

RE: Sollte es nicht Vorschrift werden, daß alte Menschen ihren Führerschein abgeben müssen

Die Lösung ist ganz einfach: Ab 55 eine jährliche Untersuchung zum Nachweis, daß die Alten noch fähig sind, ein Fahrzeug zu führen. Für Alte ab 65 muß es ein grundsätzliches Fahrverbot geben. Zu unserer aller Sicherheit!

Entschuldigung, aber sowas als "Lösung" zu bezeichnen, ist schon ziemlich zynisch und mutet grotesk an. Warum bist du so frustriert? Geht es dir wirklich, um die Anzahl der Unfälle? Was willst du dann erst mit jungen Erwachsenen machen, die geistig immer noch nicht aus dem "Matchbox" und "Hot Wheels"-Alter raus sind, die rasen, illegale Rennen fahren, zu dicht auffahren, etc. Willst du die nicht auch gleich noch der Straße verweisen...? Dann wird es aber einsam auf der Straße.

Über regelmäßige Nachweise in Sachen Fahrtauglichkeit für Ältere können wir meinetwegen ab dem jeweiligen Renteneintritt reden. Alles darunter kann über die BU bzw. ASD/AMD besorgt werden. Wichtig ist, dass den älteren Menschen die Selbstständigkeit nicht abgenommen wird. Sie werden auch so schon genug drangsaliert.

Grubendol

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3

Freitag, 13. November 2020, 14:39

Kannste vergessen. Vor allem sagen die Zahlen gar nichts aus, wenn da keine Vergleichszahlen genannt sind.

Mit dem gleichen Argument könnte man sonst ein nächtliches Ausgangsverbot für junge Männer begründen, da die für die Masse vieler Vergehen verantwortlich sind.
"Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
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4

Freitag, 13. November 2020, 15:30

Es gibt in Hamburg keine Weizstrasse und ältere Damen werden hier auch nicht als Alte bezeichnet !
Ich vertrete überall die gleiche Meinung und stehe auch dazu .

Gera

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Freitag, 13. November 2020, 16:39

Laut Statistik werden hier auf dem Land die meisten Unfälle von Fahranfängern fabriziert, 18-23. In Hamburg mag man ohne Auto aus kommen, auf dem Land gibt es keine Busse und die meisten in meiner Fitnessgruppe hätten keine Möglichkeit, ihre Massagen und ihren Sport zu bekommen. Die meisten Dörfer haben keinen Discounter und wir fahren 2 km den Berg hinab, wo im Nachbardorf die Geschäfte sind. Mein Mann kann die Wasserkästen, 25kg Säcke Kartoffeln u.s.w. nicht den Berg rauf schleppen. Unsere Ärzte wohnen alle in Nachbardörfern und mit der Rente kann man sich nicht dauernd Taxis leisten., 5km hin und 5km zurück kann ich nicht laufen. Wenn die Tochter 2 Dörfer entfernt plötzlich die Periode bekommt und anruft, weil ihr schwindlig ist, können wir sie nicht dort stehen lassen, auch der Tierarzt ist in einem anderen Dorf und keiner bei uns hätte die 20kg schwere Sarah 4km tragen können im Sommer. Wir Rentner sind aufs Auto angewiesen.und ich hatte noch nie einen Unfall, ein einziges Mal einen Kratzer am Wagen, als meine Hand verletzt war und ich nicht schnell genug bremste vor einer Wand. Mein Mann fuhr mich dann ein paar Wochen zur Krankengymnastik.

Führerschein ist nicht altersabhängig. Unsere Bekannten über 60 rasen nicht mehr und ich höre von keinem Unfall. Allerdings hört man immer wieder, dass seit Coronabeschränkungen einige junge Leute fahren wie die Henker und sich abreagieren.

RalfK

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6

Freitag, 13. November 2020, 18:07

Es gibt in Hamburg keine Weizstrasse und ältere Damen werden hier auch nicht als Alte bezeichnet !
Ach, gibt es nicht? Vielleicht kennst du Hamburg ja nicht so genau! :D Jetzt kannst du dich mal bilden! Lies mal das:

https://www.t-online.de/region/hamburg/n…e-umgebaut.html

[url]https://www.sueddeutsche.de/panorama/hamburg-waitzstrasse-unfaelle-autos-in-schaufenstern-1.5105075
[/url]







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Freitag, 13. November 2020, 19:06

Es gibt in Hamburg keine Weizstrasse und ältere Damen werden hier auch nicht als Alte bezeichnet !
Ach, gibt es nicht? Vielleicht kennst du Hamburg ja nicht so genau! :D Jetzt kannst du dich mal bilden! Lies mal das:

https://www.t-online.de/region/hamburg/n…e-umgebaut.html

[url]https://www.sueddeutsche.de/panorama/hamburg-waitzstrasse-unfaelle-autos-in-schaufenstern-1.5105075
[/url]









Natürlich kenne ich als Hamburger die Waitzstrasse , aber eine Weitzstrasse eben nicht , vielleicht mal korrekt ausdrücken . :P
Ich vertrete überall die gleiche Meinung und stehe auch dazu .

Quark

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Samstag, 14. November 2020, 06:12

RE: Sollte es nicht Vorschrift werden, daß alte Menschen ihren Führerschein abgeben müssen


Das statistische Bundesamt stellte fest, dass 67,1 Prozent der über 64-jährigen Autofahrer, die an einem Verkehrsunfall beteiligt waren, auch die Hauptschuld trugen. Bei den mindestens 75-Jährigen waren es sogar 75,1 Prozent! Kein Wunder, Alte sehen und hören oft schlecht. Viele haben Alzheimer und kaum noch Reaktionsvermögen. Dann gibt es bei vielen Alten noch starke Bewegungsbeschränkungen!


Gibt es für diese pauschale Aussage auch irgendwo eine belegbare Quelle? Im Übrigen stimme ich den Vorrednern zu, dass man die Fahrtauglichkeit nicht an das Alter koppeln kann. Gerade ältere Autofahrer fahren besonders vorsichtig und umsichtig und sind eher ein Dorn in den Augen derjenigen, die nicht schnell genug durch die Stadt oder über die Landstraßen rasen können.

Natürlich wäre es wünschenswert, wenn Senioren, die merken, dass sie nicht mehr vernünftig am Straßenverkehr teilnehmen können, freiwillig den Führerschein zurückgeben würden. Aber mit der Abgabe des Führerscheins sind viele Ältere dann auch automatisch ans Haus gefesselt, da der öffentliche Personennahverkehr auf dem Land immer weiter zurückgefahren wird. Und das Geld für ein Taxi ist bei den kleinen Renten auch nicht immer übrig.

Gera

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Samstag, 14. November 2020, 10:47

Quark,
meine Mutter gab den Führerschein mit Mitte 70 ab, ihr Lebensgefährte schon 5 Jahre davor, Schwiegervater war ein paar Jahre älter, bevor er ihn abgab. Beide lebten in Städten, aber auch da kann es ohne Auto eng werden. Wir chatteten oft mit einem Hamburger, der in keine U-Bahn passte, verzweifelt nach einem Auto suchte, in dass seine Fülle passte, weil er schlecht laufen konnte, vor ein paar Wochen starb er. Nun benötigt er kein Auto mit Überbreite mehr.

Adele

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Samstag, 14. November 2020, 16:47

Gelöscht , Mehrfachpost , mfg andreas Kühn Moderator .
"Leistung muss sich wieder lohnen"

Nemesis

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Samstag, 14. November 2020, 17:10

4 Mal den gleichen Satz in 4 verschiedene Threads? Hast du keine anderen Hobbies, außer sinnfreie Sätze zu spammen? :rolleyes: