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Günter

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Samstag, 31. Oktober 2020, 10:32

IHK Stade: Vom Flüchtling zur Fachkraft

Zitat

(sb/IHK). Als erster Kandidat hat Iman Norouzian Joonaghani Mitte Oktober erfolgreich eine Qualifikationsanalyse bei der IHK Stade durchlaufen. Der 34-jährige iranische Flüchtling bekommt dadurch die Chance, zukünftig in Deutschland in seinem in seiner alten Heimat erlernten Beruf Elektroniker arbeiten zu können.

Bereits Anfang 2017 hatte sich Norouzian mit der Bitte um Unterstützung bei der Anerkennung seiner Qualifikation an das IQ-Netzwerk in Stade gewandt. Dort riet man ihm, zunächst Deutsch zu lernen und sein Asylverfahren erfolgreich abzuschließen. Auch seien zum Nachweis der Kenntnisse Original-Dokumente zu beschaffen, die einen Rückschluss auf die Ausbildungsinhalte im Iran zuließen.
(...)

Nach drei intensiven Prüfungstagen waren die Experten mit der Leistung von Norouzian und seinen Kenntnissen sehr zufrieden. Jetzt hofft der junge Iraner, nach der offiziellen Bestätigung durch die IHK-FOSA bald einen Arbeitsplatz als Elektrofachkraft zu finden.

https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/…chkraft_a181908
Darüber reden die Hetzer gegen Flüchtlinge in der Regel nicht!


Liebe Grüße :)

 

Günter

 


Heidi

Schüler

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2

Sonntag, 1. November 2020, 00:17

Es gibt eben auch viele gute Beispiele. Aber davon reden die Hetzer wirklich nicht.
Meine Heimat sind nicht nur meine Berge, sondern auch das Watt!


Neemo

Anfänger

Beiträge: 38

Registrierungsdatum: 3. September 2020

Über mich: Spontanität mach alles so viel besser

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3

Freitag, 6. November 2020, 10:43

Klar solls das geben. Wieso denn auch nicht. Sind ja nicht alles so wie es die Medien gern darstellen