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Gera

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Montag, 14. Januar 2019, 10:25

Wird das Cuxland überschwemmt?

Es geht eine Prophetie durchs Land, dass Berlin von einem Tsunami überrollt werden wird, das Brandenburger Tor soll unter Wasser stehen und 5 Gänse fliegen darüber. Wenn das eintreffen sollte, müssen die Wellen eines Tsunamis weit gewandert sein und irgendwo vom Meer her kommen. Das dürfte wohl dann kaum das kleine Binnenmeer Ostsee sein. Gibt es Prognosen, dass im Cuxland irgendwann Land unter sein wird, wie es vor einigen Jahrhunderten beim Jadebusen geschah? Wie hoch über dem Meeresspiegel liegt Cuxhaven? Könntet ihr euch vorstellen, eines Tages überflutet zu werden? Das fragt jemand aus dem Binnenland bei Braunschweig, wo wir ca 180 m über N.N. wohnen. Wäre interessant für mich Meinungen dazu zu hören. Gibte es bei euch Land, wie in den Niederlanden, das unter dem Meeresspiegel liegt?

  • »Grubendol« ist männlich

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2

Montag, 14. Januar 2019, 13:13

Jede Küstenregion wäre bei einem Vulkanausbruch gefährdet, etwa von den Kanaren oder von Island.
"Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

3

Dienstag, 15. Januar 2019, 09:18

Ich würde mich durch sogenannte Prophetien nicht verrücktmachen lassen. Die kann man sicher getrost ignorieren. Wer eine Affinität zu Prophetien und Ähnlichem hegt, sollte vielleicht überlegen, ob er sich nicht eher mit der Realität beschäftigen sollte. Der Klimawandel ist auf jeden Fall ernstzunehmen.

Gera

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4

Dienstag, 15. Januar 2019, 12:43

Maggie,


ich bleibe auch ruhig dabei, prüfe dennoch nach, ob die Möglichkeit realistisch ist. Liegt ihr sehr flach? Helgoland ist gefährdet, Wangerooge....Bis das Wasser nach Berlin fließt, müsste gewaltig etwas passieren, da die Spree sicherlich nicht genug Wasser für einen Tsunami hat.


Die Bibel spricht von kommenden Katastrophen, bevor ein neuer Himmel und eine neue Erde entstehen. Der Klimawandel ist ein Hinweis, dass sie irgendwann kommen.

  • »Grubendol« ist männlich

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5

Mittwoch, 16. Januar 2019, 16:09

Die Katastrophen, von denen die Bibel spricht, hat es in den vergangenen 2000 Jahren immer wieder gegeben. Von Plattentektonik ist aber in der Bibel nichts zu lesen. Da wird die Welt am sechsten Tag als "fertig" beschrieben.
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6

Donnerstag, 17. Januar 2019, 09:59

Moin Otto!

Bin gestern Abend leider gestürzt und wurde eins Bett verfrachtet! Der Arzt wollte mich ins Krankenhaus bringen, ich wollte aber nicht!

Zum Thema: Die Prophetie ist uns Christen Jesus eröffnet worden. Das kannst Du überall im Neuen Testament lesen. Bei weitem hat aber nicht jeder diese Gabe. Es ist eine der versprochenen Gnadengaben.

In charismatischen Kreisen ist es seit einigen Jahrzehnten aber Mode geworden, dass man sich im wesentlichen nur noch auf zwei Gnadengaben fixiert: Prophetie und Zungenreden. Ist auch ganz praktisch. Hier muss man nichts leisten/einbringen, aber wird bejubelt, gefeiert und sonnt sich in seinen eigenen Gefühlen!

Hinzu kommt, dass es unter Christen charismatischer Prägung geradezu ein "Modetrend" ist, Prophetien loszulassen. Seminare für Prophetie schießen in diesen Kreisen aus dem Boden. Es sagte mal jemand: Haben diese Leute des Nachts Blähungen, haben sie am nächsten Morgen eine "Prophetie".


Der früher von mir sehr geschätzte David Wilkerson ("Das Kreuz und die Messerhelden") hat sich auch entsprechend verhalten: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Wilkerson

Leider traf dieses ganze Gesülze nicht zu! Wilkerson war also ein sog. "falscher Prophet"! Und die haben wir derzeitig reichlich!
Liebe Grüße :)

 

Günter

 


  • »Grubendol« ist männlich

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7

Donnerstag, 17. Januar 2019, 13:48

Ist ja auch einfach. Da sich die Erdplatten ständig bewegen und Hot Spots wie unter Yellowstone existieren, wird es immer wieder Vulkanausbrüche geben, die Prophezeiungen werden sich in irgendeiner Form also immer erfüllen. Nur wann, wissen wir nicht. Ich will sogar glauben, dass es besondere Bewusstseinszustände gibt, die einzelne Menschen kurzfristig befähigen können, solche Dinge zu "sehen".

Zitat

C. G. Jung verwendet die Begriffe des Numens, des Numinosen, des Numinosums oder der Numinosität wie auch die des Mysterium fascinosum und tremendum in diesem Sinne in seiner Auseinandersetzung mit der Wirkung des Archetypischen und mit der Psychologie der Religionen sowie mit Phänomenen der Suggestibilität, etwa in Massenbewegungen oder in Synchronizitätserfahrungen. Die Begriffe scheinen ihm angemessen ausdrucksstark, um die Dynamik, die Kraft, die´Energie, den archaisch-mythologischen und ergreifenden Charakter mancher Wirkungen des Unbewussten, der Archetypen, des Symbols oder auch der Komplexe zu beschreiben und zu veranschaulichen. Numinosität sei der bewussten Willkür gänzlich entzogen, "denn sie versetzt das Subjekt in den Zustand der Ergriffenheit, das heißt der willenlosen Ergebenheit".
(...)
https://symbolonline.de/index.php?title=Numinoses

Aber wir wissen heute, dass dies auf die Gehirnchemie zurückzuführen ist, die verändert werden kann. Durch Medikamente (Psychopharmaka), Drogen, Meditation oder und vielleicht sogar Gebet. Bei Drogen, Meditation oder Gebeten ist das Ergebnis aber immer "numinos", will sagen, nicht steuerbar oder gar auf Knopfdruck zu erzielen. Bei den Psychopharmaka wirkt es auch nur bedingt, und das erwünschte Ergebnis zielt auf eine Erlangung eines "Normalzustandes", d.h. möglichst reibungslosen Funktionierens, nicht zu Erlangung von Visionen. Und ebenso wichtig, die Erfahrung hält nicht an.

Wer viele Visionen produziert, macht sich bei mir grundsätzlich verdächtig, dass es ihm nur um den Buchumsatz geht, was wohl auch auf den Herrn Wilkerson zutrifft. Wenn es um geologische Veränderungen geht, empfehle ich da eher die eine oder andere gute Dokumentation zum Thema.


Expedition Deutschland (1/2) Eine Zeitreise durch 500 Millionen Jahre
https://youtu.be/XHYKDw5FpOI

Und dann noch diese recht frische Meldung, die aber lediglich das bereits Bekannte bestätigt. Aber keine Angst, es sind nur Mikroerschütterungen, die mit Magmabewegungen erklärt werden:

Zitat

Forscher weisen nach: Unter Eifel-Vulkan steigt Magma auf
07.01.2019, 21:44 Uhr | Von Jens Skapski und Lars Wienand
(...)
Wissenschaftler fordern eine Neubewertung des Vulkanismusrisikos in der Eifel. Es gibt zwar keine Anzeichen für einen bevorstehenden Ausbruch.
(...)
Die Experten sprechen von niedrigfrequenten, schwachen Erdbeben: In Tiefen von acht bis 45 Kilometern ereigneten sich die Beben, die nicht tektonischen Ursprungs sein können, also nicht durch Verschiebungen von Erdplatten. Es sind Lebenszeichen des Vulkans, der dort vor rund 13.000 Jahren ausgebrochen ist und seine Magmakammer geleert hat. Der kreisrunde Laacher See ist dort entstanden, wo sich die Decke der leeren Magmakammer abgesenkt hat.
(...)
T-Online

Es bedeutet allerdings, dass der Vulkan nicht erloschen ist, und das heißt, dass es irgendwann einmal wieder zu einem Ausbruch kommen kann.
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Gera

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Freitag, 18. Januar 2019, 09:24

Ja, ich denke auch, dass wir in einer gefallenen Schöpfung leben. Die Wegenersche Kontinalverschiebungstheorie ist durchaus möglich, es ist möglich, dass die Kontinente früher zusammen hingen. Laut Doctorians Prophetie soll es hier Erdbeben geben, aber auch das passiert bereits vor der Prophetie. Ende der 70-ger lebten wir in Schwaben. Nachts wackelte unser Bett und ich machte meinen Mann an, er soll ruhiger liegen und nicht so rumwackeln. Dann wackelte das Klo, als ich draus saß und am Morgen hörten wir, es gab ein Erdbeben 7,5. Überall auf den Straßen lagen Ziegel, Schornsteine waren herunter gekommen. Bei einem Nachbeben fiel unser Küchenschrank auf den Boden und viel Geschirr war kaputt. Das kommt ab und zu vor auf der Schwäbischen Alb.


Allerdings spricht die Bibel davon, dass es in den letzten Tagen schlimmer wird. Bis allerdings ein Tsunami Berlin erreichen könnte, muss meiner Ansicht nach noch viel Wasser die Spree herunterfließen.


Ihr schreibt über Prophetie im allgemeinen. Ich habe Probleme mit der letzten Prophetie Berthold Beckers, des Fürbitter für Deutschland, die er vor etwa 2 Monaten in England in " Prophetic Vision" veröffentlichte. Gott hatte seine Hand im Spiel beim Brexit und will den unbedingt. Sollte Gott sich in Politik einmischen? Momentan sieht es nicht gottgewollt aus, da es große Probleme in GB gibt. Prüfet alles, das Gute behaltet.

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9

Samstag, 19. Januar 2019, 11:12

Der Begriff "gefallene Schöpfung" bezieht sich aber logischerweise auf den Sündenfall. Das passt hier also nicht, denn die beschriebenen geologischen Vorgänge finden ja bereits sehr viel länger statt als es Menschen gibt.
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10

Samstag, 19. Januar 2019, 12:20

Das Einordnen jeglicher Ereignisse unter den Begriff "gefallene Schöpfung " kann einem ganz schön die Freude am Leben und an der Schönheit der Erde verleiden. Man kann daraus schließen, dass alles eh egal ist. Sehr kontraproduktiv.

  • »Grubendol« ist männlich

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11

Samstag, 19. Januar 2019, 15:53

Zitat

Ein kleines Harfenmädchen sang.
Sie sang mit wahrem Gefühle
Und falscher Stimme, doch ward ich sehr
Gerühret von ihrem Spiele.

Sie sang von Liebe und Liebesgram,
Aufopfrung und Wiederfinden
Dort oben, in jener besseren Welt,
Wo alle Leiden schwinden.

Sie sang vom irdischen Jammertal,
Von Freuden, die bald zerronnen,
Vom jenseits, wo die Seele schwelgt
Verklärt in ew'gen Wonnen.

Sie sang das alte Entsagungslied,
Das Eiapopeia vom Himmel,
Womit man einlullt, wenn es greint,
Das Volk, den großen Lümmel.

Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen
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12

Samstag, 19. Januar 2019, 21:07

Keine Ahnung, wie Du das meinst. Ich wollte jetzt das Heinrich Heine zugeschriebene Gedicht "Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt..." einstreuen, musste aber feststellen, dass im Internet bezweifelt wird, dass Heine Urheber des Gedichts ist. Es wäre ja schön gewesen, wenn er sich, bevor er auf dem Friedhof Montmartre verscharrt wurde, bekehrt hätte. Vielleicht war es auch so.

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Dienstag, 22. Januar 2019, 12:53

Na ja, das "Eiapopeia vom Himmel" eben.
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Gera

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Mittwoch, 23. Januar 2019, 09:28

Gefallene Schöpfung

Die gefallene Schöpfung ist leider ein Fakt, sonst gäbe es keine Krankheit, keinen Tod und kein Leid. In der Genesis schuf Gott die Erde. Direkt im Anschluss steht, dass die Erde wüst und leer war. So etwas schafft Gott nicht. Irgendetwas muss passiert sein. Ich bin Anhänger der Hypothese, dass Engel, die sich wider Gott erhoben, aus dem Himmel geworfen wurden. Dennoch sollte der Mensch die Herrschaft über die Erde einnehmen und Gott gab ihm einen freien Willen. Freiwillig entschied sich der Mensch gegen Gott und für die Herrschaft der Schlange, einem Symbol für Satan. Dadurch kamen Krankheit, Leid, Kriege, Brudermord u.s.w. Niemand kann leugnen, dass die Erde und ihre Bewohner unvollkommen sind. Viele Probleme kriegen wir nicht in den Griff, man denke nur an den Brexit, und laut Bibel wird diese Welt irgendwann vergehen und es gibt einen neuen Himmel und eine neue Erde für gläubig Christen. Trotzdem freue ich mich über Vieles, die Sonne macht es hell; ich liebe das Wattenmeer und das Rauschen der Wellen.Im vorletzten Jahr sahen wir in Österreich die herrlichen Berge. Na gut, sind die kahlen Felsen objektiv schön, da kann man geteilter Meinung sein. Bald kommen die Frühlingsblumen und erfreuen uns. So lebe ich gern trotz aller Probleme.

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Freitag, 25. Januar 2019, 17:41

Die "gefallene Schöpfung" ist kein Fakt, sondern lediglich ein Glaube, der aus einem Buch stammt. Ebenso könnte ich auch behaupten, dass die Hobbits und die Geschichte des großen Ringkrieges Fakten sind.

Wenn, wie du sagst, Gott keine unvollkommene Schöpfung abgeliefert hat, warum hat er dann den Abfall Luzifers nicht vorhergesehen?

Wahrscheinlicher ist (wie die heutige Forschung aussieht), dass sich unser Sonnensystem vor gut 4,6 Milliarden Jahren gebildet hat, als ein Teil einer molekularen Wolke instabil wurde und sich auf Grund ihrer eigenen Schwerkraft verdichtete. Zuvor war diese Gaswolke von den Überresten einer Supernova mit schweren Elementen "gefüttert" worden, ohne die es uns nicht gäbe. Jedes Eisenmolekül in unserem Blut, jedes Gramm Gold auf der Welt entstammen den Überresten dieser Supernova.

Das sind Fakten, an denen es heutzutage keinen Zweifel mehr gibt. Wenn es nicht so wäre, wenn sich die Wissenschaftler, die dies behaupten, irren würden, würde dein Computer auch nicht funktionieren. Diese wissenschaftlichen Fakten können nicht bestritten werden.Und Gott hat keine Computer gebaut, in der Bibel steht davon nichts, oder?

Und ohne Vulkane, ohne die Plattentektonik, gäbe es kein Leben auf der Erde, jedenfalls keines, wie wir es kennen. Aber vielleicht siehst du dir ja mal diese Dokumentation an. Sie ist im wesentlichen korrekt und auf dem neuesten Stand der Forschung: Die Entstehung der Erde
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Samstag, 26. Januar 2019, 16:01

Grubi,


auch das ist Hypothese, die niemand definitiv beweisen kann. Gott gab allen Geschöpfen einen freien Willen und die Geschöpfe entschieden sich zum Bösen. Legal gab der Mensch durch die Sünde die Herrschaft an Satan ab und Gott bezahlte den Preis, indem er seinen Sohn, den Unschuldigen hingab, denn auf Sünde steht der Tod. Das ist der christliche Glaube. Kein Glaube ist allerdings, dass die Welt in sieben Tagen entstand, wie manche christlichen Gruppierungen es behaupten.


Wie lange die Schöpfung dauerte, ist für mich unwichtig. Es zählt allein, was nach dem Tod ist und da glaube ich an das ewige Leben.

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17

Sonntag, 27. Januar 2019, 15:14

Da irrst du dich. Das sind mittlerweile bewiesene Fakten. Die KT-Grenze beweist das Aussterben der Saurier vor 65 Millionen Jahren und es gibt entsprechende Schichten, die das Aussterben der Megafauna (Clovis-Grenze) belegen. Hieran gibt es keinen begründeten Zweifel mehr, so wie auch an der generellen Korrektheit der Evolutionstheorie. Die Details werden sich ändern, wenn man neue Erkenntnisse hat, aber die generelle Aussage kann kein Mensch mehr bestreiten.

Vulkane sind nicht ein Beleg für die "gefallene Schöpfung", ohne Vulkane gäbe es überhaupt kein höher entwickeltes Leben, vielleicht sogar gar kein Leben auf der Erde. Das bestreitet mittlerweile nicht einmal mehr der Papst.


Zitat

Der Tod der großen Tiere

Während der letzten Eiszeit gab es ein Massensterben, dem vor allem die Giganten der Tierwelt zum Opfer fielen

Seit langem debattieren die Wissenschaftler darüber, ob Klimaveränderungen oder der auf den verschiedenen Kontinenten neu zugewanderte anatomisch moderne Mensch für das Aussterben der Riesenstiere wie Mammut, Mastodon oder Megaloceros verantwortlich sind. Neue wissenschaftliche Ergebnisse zeigen, dass sowohl das Klima als auch der Mensch verhängnisvoll zusammen wirkten.
(...)
Telepolis


Wenn die Vulkane erwachen
https://youtu.be/Bw3PohS4AqA
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Montag, 28. Januar 2019, 09:44

Ich sehe Vulkanausbrüche nicht als positiv. Der dokumentierte Ausbruch des Krakatau im 19. Jahrhundert brachte Not und der Ausbruch des Anak Krakatau im Herbst löste einen Tsunami aus. In der Presse las ich, dass Sizilien irgendwann bei einem Vulkanausbruch im Meer versinken wird. Das nenne ich nicht gute Schöpfung, da läuft etwas nicht im perfekten Willen Gottes.

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Montag, 28. Januar 2019, 11:46

Sicher, aus unserer beschränkten menschlichen Sicht mag das so scheinen, aber es ist nun einmal ein Faktum, dass es ohne die großen geologischen Veränderungen gar kein menschliches Leben auf der Erde gäbe. Und daran gibt es überhaupt keinen Zweifel, das ist wissenschaftlich mehr als hinreichend belegt. Die Bibel sagt dazu gar nichts, da werden Naturkatastrophen immer als Strafe Gottes beschrieben, was im übrigen einen ziemlichen Widerspruch zu deiner Ansicht darstellt. Sowohl die Sintflut als auch Sodom und Gomorrha, ja selbst die Teilung des Roten Meeres durch Moses können aber naturwissenschaftlich erklärt werden.

Darüber mach dir mal ein paar Gedanken, und schau dir die Dokumentationen an.
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