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Gera

Schüler

  • »Gera« ist weiblich

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1

Freitag, 25. Januar 2019, 11:26

Eine Kuh für ein Schwein

In Burundi locken Muslime oberflächliche oder verarmte Christen mit einem Tauschhandel. Sie tauschen ein Schwein gegen eine Kuh, die natürlich viel mehr Wert hat als das Schwein. Die Schweine werden anschließend umgebracht. Ebenfalls schmieren sie den Übertritt mit Geld. Die Leute müssen nur das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen.
( Quelle: AVC Report 1/2019 Seite 3)

  • »Grubendol« ist männlich

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2

Freitag, 25. Januar 2019, 17:07

Burundi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, 62 % der Bewohner sind Katholiken, 5 % Protestanten (vor allem Anglikaner), 10 % sunnitische Muslime und 23 % Anhänger afrikanischer Religionen (Wikipedia).

Der ganze Artikel lohnt sich übrigens: https://de.wikipedia.org/wiki/Burundi
"Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

Gera

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3

Samstag, 26. Januar 2019, 16:05

Interessant ist, dass die Muslime eine Minderheit sind und es sehr viele Christen, evtl. auch nur Namenschristen, in dem Land gibt. In Bulgarien hörte ich von Einheimischen, dass die reiche Scheichs Geld ins Land pumpten, um Menschen zum Islam zu ziehen. Sollte das in Burundi ebenfalls der Fall sein?