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Bernhard

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Dienstag, 14. Februar 2017, 11:17

Fast 40.000 Straftaten in Asylunterkünften

Zitat

BERLIN. Das Bundeskriminalamt hat 39.400 Straftaten registriert, die Asylsuchende in den ersten drei Quartalen 2016 in deutschen Asylunterkünften begangen haben. Das geht aus einem internen Bericht hervor, aus dem die Bild am Sonntag zitiert. Demnach wurden in Erstaufnahme- oder Sammelunterkünften von Januar bis September 17.200 Körperverletzungen, 6.500 Diebstähle, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Vergewaltigungen und 139 Tötungsdelikte – einschließlich Versuche – erfaßt.


Asylunterkünfte gelten seit jeher als Kriminalitätsschwerpunkte. Beispielsweise konnten nach den Kölner Sex-Attacken in der Silvesternacht 2015/ 2016 mehrere gestohlene Mobiltelefone bei oder in Asylunterkünften geortet werden. Laut der aktuellen Polizeilichen Kriminalitätsstatistik werden 38,5 Prozent aller registrierten Straftaten von Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft begangen. Das liegt deutlich über dem offiziellen Bevölkerungsanteil von elf Prozent.
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch…lunterkuenften/



"Wir schaffen das!" :cursing:

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Über mich: Ich vertrete überall die gleiche Meinung und stehe auch dazu .

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2

Dienstag, 14. Februar 2017, 12:25

Die Junge Freiheit (JF) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung. Sie versteht sich als unabhängiges konservatives Medium. Politikwissenschaftler ordnen sie einem Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus zu und bezeichnen sie als Sprachrohr der Neuen Rechten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Freiheit
Ich vertrete überall die gleiche Meinung und stehe auch dazu .

Jens

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3

Dienstag, 14. Februar 2017, 15:34

Jetzt muss ich aber auchmal meinen Senf dazu loswerden!


Dreikatendeich, was du über diese Side schreibst, ist wohl richtig! Trotzdem ist es nicht von der Hand zu weisen daß die meisten unserer Medien über bestimmte Sachverhalte nicht oder nur wenig berichten. Dazu gehört auch die Gewalt und die Kriminalität vieler Flüchtlinge! Warum die Medien darüber so selten schreiben, weiß ich nicht. Nur ist es doch schon seltsam, daß eindeutige diesbezügliche Äußerungen des BKA-Chefs Münch kaum mal eine Meldung wert sind! Wenn Münch einige Zeit später von einem leichten Rückgang der Kriminalität bei Flüchtlingen spricht, überschlagen sich die Medien dagegen, das sofort zu bringen! Auch die Berichte über die ewig gestrigen Dummköpfe, die meinen sie hätten das Recht Flüchtlingsunterkünfte anzuzünden, werden sofort im großen Stil berichtet. Wenn dagegen ein Flüchtling selber Feuer legt, ist das meistens nur eine Randnotiz wert.


Eine Ausnahme bildete da das Hamburger Abendblatt, das schon vor einem Jahr sehr richtig folgendes berichtete:


BKA berichtet von mehr Gewalttaten in Asylunterkünften

Zitat


Die stark gestiegene Zahl von Flüchtlingen schlägt sich auch in gestiegener Kriminalität nieder. Das BKA liefert aktuelle Einblicke.


Wiesbaden/Berlin. In deutschen Flüchtlingsheimen kommt es zunehmend zu Gewalt. Wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Lagebild des Bundeskriminalamtes (BKA) hervorgeht, beobachtete die Polizei 2015 in Erstaufnahmeeinrichtungen und Sammelunterkünften einen starken Anstieg der Fälle von Körperverletzung und Raub. Bei etwa der Hälfte aller Straftaten in Unterkünften sei Gewalt im Spiel gewesen.


http://www.abendblatt.de/politik/article…erkuenften.html

Auf sachsen.de lesen wir:

Zitat

1. Straftaten durch Zuwanderer
(Zuwanderer: Asylbewerber, geduldete Ausländer, Kontingent-/Bürger-kriegsflüchtlinge sowie Personen, die sich unerlaubt in Sachsen aufhalten)

In den Monaten Januar bis September 2015 sind in der Polizeilichen Kriminalstatistik Sachsen 4.695 Zuwanderer als Tatverdächtige
erfasst. Durch diese wurden 10.397 Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) verübt. Im Vergleichszeitraum 2014 waren 3.104 Zuwanderer als Tatverdächtige mit 7.029 Straftaten registriert.

Schwerpunkte der durch Zuwanderer begangenen Straftaten:
• Diebstahlsdelikte mit ca. 40 Prozent; dabei ist der Ladendiebstahl absoluter Schwerpunkt (er macht 75 Prozent aller Diebstähle aus),
• Beförderungserschleichung mit ca. 18 Prozent,
• Körperverletzungsdelikte mit etwa 11 Prozent,
• Rauschgiftdelikte mit etwa fünf Prozent.



https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/201165

Wenn ich wohin gehe, wo man mir hilft, wo man für mich sorgt und wo man mich aufnimmt, dann benehme ich mich anders! Aber, es wird ja alles schön geredet und schöngeschrieben. Auch die Vorfälle von vor einem Jahr zu Silvester wurden schöngeredet. Es wurde ja auch kaum ein Täter verurteil!


Da messen die Verfolgungsbehörden, in welchen Flüchtlingsheimen sich die Silvester den Frauen gestohlenen Handy befinden und noch benutzt werden, aber die Staatsanwaltschaft sieht da keinen Handlungsbedarf!!! Genau wie bei Herrn Amri! Da sah die Staatsanwaltschaft trotz aller nachgewiesenen Verbrechen ja auch keinen Handlungsbedarf, ihn festzusetzen! So grausam wollte man dem Gast gegenüber ja nicht sein, immerhin hatte Amri ja noch etwas zu erledigen! Wir sind doch tolerant!!!

Nadermann

Frührentner

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4

Dienstag, 14. Februar 2017, 16:15

Jens erstmal willkommen hier.

So wie du das schreibst hätte ich es jetzt nicht formuliert. Das war mir jetzt etwas zu zynisch!

Inhaltlich muß ich dir in einigen Punkten aber zustimmen. Wobei mit den Handys das hatten die ja begründet: Man wolle wegen des Verdachtes einfacher Diebstähle nicht Unruhe in die Unterkünfte bringen!

  • »Dreikatendeich« ist männlich

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5

Dienstag, 14. Februar 2017, 17:58

Moin Jens ,

endlich jemand , der nicht gleich anfängt gross zu schreiben , :thumbup: ich finde deine sachliche Art gut , ansonsten schliesse ich mich Nadermann`s Aussagen an .
Ich vertrete überall die gleiche Meinung und stehe auch dazu .

Recht und Ordnung

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6

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 13:32

Gelöscht - mfg Quark. Ohne Registrierung ist kein Post möglich